1/2024 Lektion 08

Aus SabbatschulWiki

Weisheit für eine rechtschaffene Lebensweise

I: Gemeinschaft + Aktivitäten

Gemeinschaft

  • Gibt es in eurem Leben jemanden, dessen Lebensumstände ihr zum Besseren verändern könnt?
  • Was sind die wichtigsten Komponenten, die man braucht, um jemanden als Freund zu lieben? Wie kann ich dies in meiner Beziehung zu Gott umsetzen?
  • Was in deinem Leben inspiriert dich im Moment?
  • Wenn du gute Neuigkeiten zu teilen hast, was machst du damit?
  • Wenn du eine interessante Erfahrung gemacht hast, teile sie bitte mit uns.
  • Wie geht ihr mit Druck im Leben um?
  • Spürt ihr Druck, wenn ihr Gott dient bzw. für ihn arbeitet?
  • Wofür in den vergangenen Tagen seid ihr dankbar?
  • Im Rückblick auf die Herausforderungen der vergangenen Tage: Wo wünscht ihr euch Gebetsunterstützung?
  • Was hat euren Glauben gestärkt oder herausgefordert?
  • In welchen Lebensbereichen möchtet ihr wachsen und wünscht euch Unterstützung?
  • Welche eurer Gebetsanliegen möchtet ihr mit der Gruppe teilen?

Ideen für Aktivitäten
Wir tauschen uns über unsere aktuellen Missionskontakte und -projekte aus, sammeln neue Ideen und beten um die Führung Gottes zur Erfüllung unseres Auftrags, Jünger zu machen. Hier kommst du zu Ideen-Sammlungen /-Anregungen!

Schließt den Teil I mit einem Gebet ab. Betet für eure diakonischen und missionarischen Anliegen.

II: Wir studieren die Bibel

Startfrage(n)

  • Was verstehst du unter „Rechtschaffenheit“? Was zeichnet eine „rechtschaffene Lebensweise“ aus?
  • Kennst du (heute lebende) Menschen, die du als vorbildlich „rechtschaffen“ bezeichnen würdest? Wie kommst du zu diesem Urteil?

Sonntag: Ich behalte dein Wort in meinem Herzen

Psalm 119,1-8.165

  • Welche Lebenseinstellung entnimmst du diesen Versen?
  • Wie könnte David zu solchen Überzeugungen gekommen sein? Wie/wo hast du in deinem Leben erkannt, wie wertvoll und wichtig die Gebote Gottes sind?
  • Wird einem die Bedeutung der Gebote erst dann recht bewusst, wenn man einmal unter deren Übertretung gelitten hat? Wie kann man den Wert der Gebote auch ohne die negativen Folgen der Übertretung erkennen?
  • Vers 165: Welcher „Friede“ ist hier gemeint? (Im Hebräischen steht das weit umfassendere Wort „Schalom“, das mit „Frieden, Sicherheit, Wohlergehen, Gesundheit, Heil, Erfolg, Wohlstand“ übersetzt werden könnte.)
  • Welche Kraft geht von einem Menschen aus, der das Gesetz Gottes im Herzen hat?
  • Wie kann Gottes Wort zur Quelle der Freude werden und nicht nur reine Belehrung sein? Wie hängt das Zusichnehmen des Wortes Gottes mit dem Bleiben in Jesus Christus, dem Wort, zusammen (Joh 1,1.14; 15,5.7)?

Montag: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen

Psalm 90,3-12; (Psalm 102,12)

  • Was spricht dich besonders an in diesen Gedanken des Mose? Warum?
  • Wir haben nur diesen einen Psalm von Mose unter den insg. 150 Psalmen. Warum, meinst du, wurde gerade dieser gewählt? Was macht ihn so bedeutsam?
  • Vers 10: Wie denkst du über die Vergänglichkeit, die hier angesprochen wird? Wie über die Kürze des Lebens und die „vergebliche Mühe“? Weshalb mag Mose hier so negativ formuliert haben – obwohl er selbst doch 120 Jahre alt wurde und alles andere als „vergebliche“ Mühe leistete?
  • Vers 12: Was bedeutet es, (so wörtlich) „die Tage zu zählen, damit wir weise werden“? Wie zählst du deine Tage? Welche Lektionen der Weisheit hast du daraus schon gelernt?

Dienstag: Gottes Prüfung

Psalm 81,8-9; 95,7-11

  • Wenn man beide Texte miteinander vergleicht: Wer hat wen geprüft? Inwiefern prüften beide einander? Inwieweit gehört das zu einer wachsenden Beziehung dazu – inwieweit war das vermessen und sündhaft von Israel?
  • Wir sollen aus der Erfahrung Israels lernen und deren Fehler nicht wiederholen. Brauchen wir nicht eigene Erfahrungen? Weshalb gilt das nicht für bereits bekannte Fehler, die wir in der Geschichte Israels sehen?
  • Was geschieht, wenn Menschen die Lehre Gottes bewusst und ständig ablehnen (Ps 81; 95)? Was denkt ihr, warum das geschieht?
  • Wie kommt es, dass die einen Gottes Lehren ernstnehmen – und die anderen sie verachten? Inwieweit können wir beeinflussen, wie Menschen das Wort Gottes aufnehmen, wenn wir es ihnen bringen?

Mittwoch: Die Täuschung des bösen Weges

Psalm 141,1-5

  • Welche Schwerpunkte des Gebets erkennst du?
  • Weshalb ist David gerade das Bewahren des Mundes so wichtig? Welche Erfahrungen hast du schon damit gemacht, die richtigen Worte zu finden oder im kritischen Moment besser zu schweigen?
  • Was ist mit dem „Schlag des Gerechten“ gemeint? Was bedeutet es, dass er zu „Öl für das Haupt“ wird? Wo hast du selbst so etwas schon einmal erlebt und davon profitiert?

Donnerstag: Die Segnungen einer rechtschaffenen Lebensweise

Psalm 112,1-9

  • Fasse zusammen: Welchen Segen bringt die Treue dem Wort Gottes gegenüber?
  • Welche der hier gegebenen Verheißungen sind dir die wichtigsten? Warum?
  • Gibt es einen Segen, den du hier vermisst, aber aus eigener Erfahrung zufügen würdest?
  • Vers 7: Wie schafft man es, die Angst vor/bei schlechten Nachrichten tatsächlich zu brechen?
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