1/2026 Lektion 05
Aus SabbatschulWiki
I: Gemeinschaft + Aktivitäten
Gemeinschaft
- Was ist euer bevorzugtes Buch, das ihr neben der Bibel gelesen habt, und was macht es für euch besonders?
- Wenn Du eine Sache in der Welt ändern könntest, was wäre das?
- Gibt es in deinem Leben jemanden, dessen Lebensumstände du zum Besseren verändern könntest?
- Was sind die wichtigsten Komponenten, die man braucht, um jemanden als Freund zu lieben? Wie kann ich dies in meiner Beziehung zu Gott umsetzen?
- Was in deinem Leben inspiriert dich im Moment?
- Wenn du gute Neuigkeiten zu teilen hast, was machst du damit?
- Wenn du eine interessante Erfahrung gemacht hast, teile sie bitte mit uns.
- Wie geht ihr mit Druck im Leben um?
- Spürt ihr Druck, wenn ihr Gott dient bzw. für ihn arbeitet?
- Wofür in den vergangenen Tagen seid ihr dankbar?
- Im Rückblick auf die Herausforderungen der vergangenen Tage: Wo wünscht ihr euch Gebetsunterstützung?
- Was hat euren Glauben gestärkt oder herausgefordert?
- In welchen Lebensbereichen möchtet ihr wachsen und wünscht euch Unterstützung?
- Welche eurer Gebetsanliegen möchtet ihr mit der Gruppe teilen?
Ideen für Aktivitäten
Wir tauschen uns über unsere aktuellen Missionskontakte und -projekte aus, sammeln neue Ideen und beten um die Führung Gottes zur Erfüllung unseres Auftrags, Jünger zu machen. Hier kommst du zu Ideen-Sammlungen /-Anregungen!
Schließt den Teil I mit einem Gebet ab. Betet für eure diakonischen und missionarischen Anliegen.
II: Wir studieren die Bibel
Startfrage(n)
- Welche Eigenschaften verbindest du mit „Licht“? Welche davon lassen sich auf einen guten, reifen Christen übertragen?
- In Mt. 5,16 sagt Jesus, dass wir Lichter sind, weil wir gute Werke tun. Was hat das mit Licht zu tun? Kann man Licht sein ohne gute Taten an seinen Mitmenschen?
Sonntag: Wir setzen um, was Gott in uns wirkt
Philipper 2,12-13
- Das klingt wie ein Widerspruch: Gott wirkt alles, darum sollen wir schaffen. Wie ist das zu verstehen? Wie stehen Glaube und Werke zueinander?
- Wie hast du selbst erlebt, dass Gott Wollen und Vollbringen in dir wirkt?
- Wie wichtig ist vor Gott das richtige Motiv für unser Handeln?
- Inwiefern wirkt Gott auch in Menschen, die ihn (noch) nicht kennen, Gutes zu wollen und schließlich auch zu vollbringen?
- Wie ist hier der Gedanke „mit Furcht und Zittern“ zu verstehen?
Montag: Licht in einer dunklen Welt
Philipper 2,14-16
- Was bedeutet es, als Lichter in der Welt zu leuchten?
- Wird man als Christ automatisch Licht – oder was kann man dazu tun?
- Wie kann man „am Wort des Lebens festhalten“?
- Welche Rolle spielt das Wort Gottes am Beginn, unterwegs und am Ende des Glaubenslebens?
- Welche Elemente neben dem Wort brauchen wir noch für ein lebendiges Christsein?
- Was verstehst du unter einem „tadellosen und lauteren“ Christsein?
- Welche Bereiche im Leben werden am leichtesten „weltlich“ behandelt? Was kann man dafür tun, dass wirklich alles im Leben „geistlich“ behandelt wird?
Dienstag: Ein lebendiges Opfer
Philipper 2,17-18; Römer 12,1-2
- Was bedeutet es, das eigene Leben als Opfer zu geben?
- Wie kann man dafür sorgen, dass dieses Opfer rein und makellos ist?
- Wie findet man ganz konkret heraus, was Gott wohlgefällig ist?
- Hast du Menschen kennengelernt, von denen du sagen könntest, ihr Leben war ein Opfer für Christus? Was hat deren Leben ausgezeichnet?
- Wenn du an deinen eigenen Tod denkst und an die Grabrede, die jemand über dich halten wird, welche Worte würdest du gerne über dich selbst hören?
Mittwoch: Bewährter Charakter
Philipper 2,19-23
- Diese und andere Beschreibungen zeugen von der hohen Meinung, die Paulus über seinen Schüler Timotheus hatte. Was schätzte er so sehr an ihm?
- Was bedeuten Aufrichtigkeit und Bewährung?
- Hast du schon einmal Freunde, Kollegen oder Schüler gehabt, die sich an dir orientiert haben? Wie ging es dir mit dieser Rolle als Vorbild?
- Worauf hast du besonders geachtet, um ein würdiges Vorbild zu sein?
- Woran erkennst du gute Schüler?
- Was hältst du von folgender Aussage?
5T 344: Wenn die Härten und Ärgernisse, die wir zu ertragen haben, gut ertragen werden, entwickeln sie das Christusähnliche im Charakter und unterscheiden den Christen vom Weltmenschen.
- Wie gehst du mit Provokationen um? Wie kann man lernen, dennoch sanftmütig und gnädig zu sein?
Donnerstag: „Haltet solche Menschen in Ehren“
Philipper 2,25-30
- Was lernen wir hier über einen weiteren Mitarbeiter des Paulus (Epaphroditus)?
- Welche Charaktereigenschaften waren Paulus bei seinen Mitarbeitern offenbar wichtig?
- Nach welchen Merkmalen würdest du dir deinen Mitarbeiter aussuchen? Welche Merkmale würden sie disqualifizieren?
- Welche Tugenden sind gerade für Christen absolut entscheidend, so sehr, dass sie über Wohl oder Wehe im persönlichen Christenleben und in den eigenen missionarischen Bemühungen entscheiden können?
