1/2026 Lektion 03

Aus SabbatschulWiki

I: Gemeinschaft + Aktivitäten

Gemeinschaft

  1. Dankbarkeit & Gebet
    1. Wofür seid ihr in den vergangenen Tagen dankbar?
    2. Welche eurer Gebetsanliegen möchtet ihr mit der Gruppe teilen?
    3. Im Rückblick auf die Herausforderungen der vergangenen Tage: Wo wünscht ihr euch Gebetsunterstützung?
  2. Inspiration & persönliche Entwicklung
    1. Was ist euer bevorzugtes Buch, das ihr neben der Bibel gelesen habt, und was macht es für euch besonders?
    2. Was in eurem Leben inspiriert euch im Moment?
    3. In welchen Lebensbereichen möchtet ihr wachsen und wünscht euch Unterstützung?
  3. Erfahrungen & Geschichten teilen
    1. Wenn ihr eine interessante Erfahrung gemacht habt, teilt sie bitte mit uns.
    2. Wenn ihr gute Neuigkeiten zu teilen habt, was macht ihr damit?
  4. Beziehungen & Nächstenliebe
    1. Gibt es in eurem Leben jemanden, dessen Lebensumstände ihr zum Besseren verändern könntet?
    2. Was sind die wichtigsten Komponenten, die man braucht, um jemanden als Freund zu lieben?
    3. Wie können wir diese Prinzipien in unserer Beziehung zu Gott umsetzen?
  5. Glaube & geistliches Leben
    1. Was hat euren Glauben gestärkt oder herausgefordert?
    2. Was inspiriert euch momentan in eurem Glaubensleben?
  6. Herausforderungen, Druck & Umgang damit
    1. Wie geht ihr mit Druck im Leben um?
    2. Spürt ihr Druck, wenn ihr Gott dient bzw. für ihn arbeitet?
    3. Wenn ihr auf die Herausforderungen der vergangenen Tage zurückblickt: Wo wünscht ihr euch Unterstützung?
  7. Veränderung & Mission
    1. Wenn ihr eine Sache in der Welt verändern könntet, was wäre das?
    2. Gibt es in eurem Leben jemanden, dessen Lebensumstände ihr zum Besseren verändern könntet?
    3. Wenn ihr gute Neuigkeiten zu teilen habt, was macht ihr damit?

Ideen für Aktivitäten
Wir tauschen uns über unsere aktuellen Missionskontakte und -projekte aus, sammeln neue Ideen und beten um die Führung Gottes zur Erfüllung unseres Auftrags, Jünger zu machen. Hier kommst du zu Ideen-Sammlungen /-Anregungen!

Schließt den Teil I mit einem Gebet ab. Betet für eure diakonischen und missionarischen Anliegen.

II: Wir studieren die Bibel

Startfrage(n)

  • Es gibt Menschen, die sich trotz allem Leid eisern an ihr Leben klammern. Andere scheiden freiwillig aus dem Leben, obwohl es ihnen (zumindest äußerlich) sehr gut geht. Wie erklärst du dir diese gravierenden Unterschiede in unserer Gesellschaft?
  • Hast du schonmal eine richtige ernste Situation, eine „auf Leben und Tod“ erlebt? Wie ist es dir damit ergangen, dem Tode so nahe zu kommen?

Sonntag: „… dass Christus verherrlicht werde“

Philipper 1,19-20

  • Welchen Ausgang seines Gerichtsverfahrens erwartete Paulus? Was hält er für wichtiger als freigesprochen zu werden?

    GNA 348: Die Geduld und Fröhlichkeit des Paulus während seiner langen, ungerechten Gefangenschaft, sein Mut und sein Glaube waren eine beständige Predigt.

  • Betrachte dein Leben und wie du mit anderen umgehst, besonders mit denjenigen, die dich nicht nett behandeln. Welche Art von Zeugnis über Jesus legst du ab?

2. Korinther 11,23–28

  • Welche der hier genannten Widrigkeiten schrecken dich am meisten ab? Weshalb?
  • Wie gelang es Paulus, trotz allem treu und beständig in seinem Dienst zu bleiben?
  • Viele Amtsträger der Gemeinde, sowohl ehrenamtliche als auch hauptamtliche, geben nach wenigen Jahren des Dienstes auf – ganz ohne auch nur annähernd solche Bedrängnisse erlitten zu haben. Wie erklärst du dir diesen Unterschied?
  • Wie würdest du das Verhältnis zwischen Paulus und seinen Gemeinden beschreiben?

Montag: Sterben ist mein Gewinn

Philipper 1,21-22

  • Wie erklärst du dir diese vermeintliche „Todessehnsucht“ des Paulus?

2. Korinther 10,3-6

  • Es ist bemerkenswert, dass Paulus ausgerechnet über Gedanken spricht, wenn er den Krieg zwischen Gut und Böse beschreibt. Warum das? Welche Rolle spielen unsere Gedanken? Wie spürst du diesen beständigen Kampf in deinen Gedanken?

Dienstag: Zuversichtlich sein

Philipper 1,23-24

  • Paulus empfindet das Verbleiben im Leben als Verlust, den er um der Gemeinden Willen erduldet. Was hältst du von dieser Sichtweise?
  • Wie kann man das Leben lieben, ohne sich vor dem Tod zu scheuen?
  • Wie ist das „bei Christus sein“ zu verstehen, wenn man bedenkt, dass die Toten nicht gleich in den Himmel kommen (vgl. 1. Thess. 4,16; Pred. 9,5-6.10; Joh. 5,28-29).

Mittwoch: Steht fest in Einheit

Philipper 1,27; Johannes 17,17-19

  • Welche Grundlage biblischer Einheit wird hier genannt? Weshalb gerade diese („Wahrheit“)? Trennt Wahrheit die Menschen nicht immer wieder? Wäre nicht Liebe oder Vergebungsbereitschaft wichtiger?

5T 240-1: In dem Maße, in dem Stolz und weltlicher Ehrgeiz gehegt wurden, ist der Geist Christi gewichen, und Eifersucht, Zwietracht und Streit haben Einzug gehalten, um die Gemeinde abzulenken und zu schwächen.

  • Wie würdest du den Zustand der Gemeinde (lokal oder überregional) vor diesem Hintergrund bewerten? Welches Maß an Einigkeit und Miteinander erlebst du?
  • Was kannst du dazu beitragen, dass die Einheit größer und stärker wird?

Donnerstag: Vereint und furchtlos

Philipper 1,27-30

  • Wie würdest du den hier genannten Kampf mit eigenen Worten beschreiben?
  • Inwiefern unterscheidet er sich von den Kämpfen eines ungläubigen Menschen?
  • Was hältst du von folgender Aussage:

Lektion, S. 35: Leid ist bis zu einem gewissen Grad unser aller Los. Letztendlich ist es aber besser, um Christi willen zu leiden, als wegen irgendetwas anderem.