3/2025 Lektion 05
I: Gemeinschaft + Aktivitäten
Gemeinschaft
- Dankbarkeit & Gebet
- Wofür seid ihr in den vergangenen Tagen dankbar?
- Welche eurer Gebetsanliegen möchtet ihr mit der Gruppe teilen?
- Im Rückblick auf die Herausforderungen der vergangenen Tage: Wo wünscht ihr euch Gebetsunterstützung?
- Inspiration & persönliche Entwicklung
- Was ist euer bevorzugtes Buch, das ihr neben der Bibel gelesen habt, und was macht es für euch besonders?
- Was in eurem Leben inspiriert euch im Moment?
- In welchen Lebensbereichen möchtet ihr wachsen und wünscht euch Unterstützung?
- Erfahrungen & Geschichten teilen
- Wenn ihr eine interessante Erfahrung gemacht habt, teilt sie bitte mit uns.
- Wenn ihr gute Neuigkeiten zu teilen habt, was macht ihr damit?
- Beziehungen & Nächstenliebe
- Gibt es in eurem Leben jemanden, dessen Lebensumstände ihr zum Besseren verändern könntet?
- Was sind die wichtigsten Komponenten, die man braucht, um jemanden als Freund zu lieben?
- Wie können wir diese Prinzipien in unserer Beziehung zu Gott umsetzen?
- Glaube & geistliches Leben
- Was hat euren Glauben gestärkt oder herausgefordert?
- Was inspiriert euch momentan in eurem Glaubensleben?
- Herausforderungen, Druck & Umgang damit
- Wie geht ihr mit Druck im Leben um?
- Spürt ihr Druck, wenn ihr Gott dient bzw. für ihn arbeitet?
- Wenn ihr auf die Herausforderungen der vergangenen Tage zurückblickt: Wo wünscht ihr euch Unterstützung?
- Veränderung & Mission
- Wenn ihr eine Sache in der Welt verändern könntet, was wäre das?
- Gibt es in eurem Leben jemanden, dessen Lebensumstände ihr zum Besseren verändern könntet?
- Wenn ihr gute Neuigkeiten zu teilen habt, was macht ihr damit?
Ideen für Aktivitäten
Wir tauschen uns über unsere aktuellen Missionskontakte und -projekte aus, sammeln neue Ideen und beten um die Führung Gottes zur Erfüllung unseres Auftrags, Jünger zu machen. Hier kommst du zu Ideen-Sammlungen /-Anregungen!
Schließt den Teil I mit einem Gebet ab. Betet für eure diakonischen und missionarischen Anliegen.
II: Wir studieren die Bibel
Einleitung
Das Passa-Fest erinnert an die Befreiung des Volkes Israel aus der Sklaverei in Ägypten. Es ist ein Symbol für Gnade, Erinnerung und Erlösung. Was hat dieses Fest mit uns heute zu tun? Und wie weist es auf Jesus Christus hin?
Eine weitere Plage
2. Mose 11,1-10
Passa
2. Mose 12,1-20
- Warum ordnet Gott das Passafest an?
- Was macht diesen Tag zu einem Gedenktag?
- Warum braucht es das Lamm und das Blut, obwohl Gott weiß, wo die Israeliten wohnen?
- Was bedeutet es, dass niemand das Haus bis zum Morgen verlassen durfte?
- Was rettet die Menschen in dieser Geschichte – und was nicht?
- Welche Rolle spielt das Blut des Lammes im Gegensatz zu religiöser Zugehörigkeit oder Herkunft?
- Wie wirkt sich Erinnerungskultur auf euren Glauben aus?
- Wie könnt ihr die Erinnerung an Gottes Gnade in Jesus Christus lebendig halten, ohne dass sie euch zur Gewohnheit wird?
Pesach
2. Mose 12,17-23
Die Fackel weitergeben
2. Mose 12,24-38
- Wie gebt ihr euren Kindern, Freunden oder eurer Gemeinde den Glauben an das Lamm Gottes weiter?
- Was antwortet ihr, wenn andere nach dem Sinn eurer Gottesdienste oder eurer Bräuche fragen?
- Wie reagiert ihr, wenn Gottesdienste euch langweilen oder leer erscheinen?
Das göttliche Gericht
2. Mose 12,29-30 und Hebräer 11,28
Weiterführende Vertiefung
Johannes 1,29
- Warum nennt Johannes Jesus das „Lamm Gottes“?
- Was bedeutet das für euren Glauben an Jesus?
Lukas 22,7–20
- Warum gibt es kein Lamm als Hauptgericht beim letzten Abendmahl?
- Was sagt das über Jesus als das wahre Passalamm aus?
Jesaja 53,5:
- Warum kann Gott nicht einfach „ein Auge zudrücken“?
- Welche Bedeutung hat Vergebung, wenn sie nicht nur Worte, sondern auch Leid und Opfer kostet?
- Welche Parallelen seht ihr zwischen eurer eigenen Fähigkeit zu vergeben und Gottes Vergebung an uns?
Abschluss
Das Passa-Fest ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern ein prophetischer Hinweis auf das Lamm Gottes – Jesus Christus. Wer sich unter seinen Schutz stellt, erlebt Befreiung, Gnade und eine neue Identität. Die Einladung gilt: „Schau auf das Lamm!“
