2/2026 Lektion 13: Unterschied zwischen den Versionen

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* Asaph lebte ja zu einer Zeit, in der das Volk Israel (er lebte zur Zeit Davids) es gut hatte. Wie ist dann dieses Gebet um Hilfe, um Wendung des Schicksals einzuordnen?
* Asaph lebte ja zu einer Zeit, in der das Volk Israel (er lebte zur Zeit Davids) es gut hatte. Wie ist dann dieses Gebet um Hilfe, um Wendung des Schicksals einzuordnen?
* Was erhofft er sich von Gott?
** Was erhofft er sich von Gott?
* Welche Schritte sind von Seiten des Volkes (des Menschen) nötig?
** Welche Schritte sind von Seiten des Volkes (des Menschen) nötig?


'''ZITAT (Lektion Seite 130):''' ''"Wie wichtig ist es daher, unsere Beziehung zu Gott festzumachen."''
'''ZITAT (Lektion Seite 130):''' ''"Wie wichtig ist es daher, unsere Beziehung zu Gott festzumachen."''
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* Warum werden dann alle zu dieser Erkenntnis kommen?
* Warum werden dann alle zu dieser Erkenntnis kommen?
'''<u>DIENSTAG ("Die Braut")</u>'''
'''Offenbarung 21,9-11:''' ''"Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, gefüllt mit den letzten sieben Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes. Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott, die hatte die Herrlichkeit Gottes; ihr Leuchten war gleich dem alleredelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall."''
* Das himmlische Jerusalem wird ja als glanzvolle Stadt beschrieben. Straßen aus Gold, Tore aus Edelsteinen! Es geht ja Gott sicher nicht um eine "Verhimmelung irdischer Vorstellungen von Reichtum". Er will damit sicher nicht das Goethewort konterkarieren: "Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles. Ach wir Armen!" Warum also all diese Herrlichkeit?
** Was fangt ihr persönlich heute mit der Vorstellung von so viel Schönheit an?
'''<u>MITTWOCH ("Folge dem Lamm")</u>'''
'''Jesaja 25,8:''' ''"Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat’s gesagt."''
'''Offenbarung 7,17:''' ''"... denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen lebendigen Wassers, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen."''
'''Offenbarung 21,4:''' ''"...und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen."''
* Auf welche Segnungen der Ewigkeit dürfen wir uns freuen?
* Worauf freut ihr euch persönlich am meisten?
* Es ist ja (siehe Lektion 11 in diesem Viertel) für gläubige Menschen die wohl größte Herausforderung ihres Glaubens, dass auch sie mit Leid konfrontiert werden, mit dem Schweigen Gottes dazu, mit so vielen offenen Fragen. Und dass sie, was das Ausmaß des Leidens und das Ausmaß der offenen Fragen betrifft, den Gottlosen nichts voraus haben. Warum kann Gott alle Tränen erst im Himmel abwischen und nicht schon hier?
** Wie gehen wir mit dem Anwurf mancher Ungläubiger um, Religion vertröste immer auf ein zukünftiges Jenseits, um mit dem leidvollen Diesseits besser fertig werden zu können?
'''<u>DONNERSTAG ("Komm!")</u>'''
'''Matthäus 11,28-30:''' ''"Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht."''
'''Jesaja 55,1-3:''' ''"Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch! Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und euren sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am Köstlichen laben. Neigt eure Ohren her und kommt her zu mir! Höret, so werdet ihr leben! Ich will mit euch einen ewigen Bund schließen, euch die beständigen Gnaden Davids zu geben."''
'''Johannes 6,44:''' ''"Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage."''
* In welcher Hinsicht ist die Last, die Jesus auferlegt, leicht?
** Um welche Last handelt es sich überhaupt konkret?
* Was meint Jesaja mit dem, "was nicht satt macht"? 
** Wie bemerkt ihr selbst, dass rein irdische Dinge nicht satt machen?
*** Warum messen wir ihnen dann immer wieder so viel Bedeutung zu?
* Was ist das, was Jesus umsonst anbietet, und was satt macht?


[[Kategorie:Jahr 2026]] [[Kategorie:2. Viertel 2026]]
[[Kategorie:Jahr 2026]] [[Kategorie:2. Viertel 2026]]

Aktuelle Version vom 10. Juni 2026, 12:11 Uhr

Bis in Ewigkeit

I: Gemeinschaft + Aktivitäten

Gemeinschaft

  • Was ist euer bevorzugtes Buch, das ihr neben der Bibel gelesen habt, und was macht es für euch besonders?
  • Wenn Du eine Sache in der Welt ändern könntest, was wäre das?
  • Gibt es in deinem Leben jemanden, dessen Lebensumstände du zum Besseren verändern könntest?
  • Was sind die wichtigsten Komponenten, die man braucht, um jemanden als Freund zu lieben? Wie kann ich dies in meiner Beziehung zu Gott umsetzen?
  • Was in deinem Leben inspiriert dich im Moment?
  • Wenn du gute Neuigkeiten zu teilen hast, was machst du damit?
  • Wenn du eine interessante Erfahrung gemacht hast, teile sie bitte mit uns.
  • Wie geht ihr mit Druck im Leben um?
  • Spürt ihr Druck, wenn ihr Gott dient bzw. für ihn arbeitet?
  • Wofür in den vergangenen Tagen seid ihr dankbar?
  • Im Rückblick auf die Herausforderungen der vergangenen Tage: Wo wünscht ihr euch Gebetsunterstützung?
  • Was hat euren Glauben gestärkt oder herausgefordert?
  • In welchen Lebensbereichen möchtet ihr wachsen und wünscht euch Unterstützung?
  • Welche eurer Gebetsanliegen möchtet ihr mit der Gruppe teilen?

Ideen für Aktivitäten
Wir tauschen uns über unsere aktuellen Missionskontakte und -projekte aus, sammeln neue Ideen und beten um die Führung Gottes zur Erfüllung unseres Auftrags, Jünger zu machen. Hier kommst du zu Ideen-Sammlungen /-Anregungen!

Schließt den Teil I mit einem Gebet ab. Betet für eure diakonischen und missionarischen Anliegen.

II: Wir studieren die Bibel

EINSTIEG

1.Johannes 3,2: "Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen: Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist."

ZITAT: "Wer im Leben kein Ziel hat, verläuft sich." (Abraham Lincoln)

ZITAT: "Wer kein Ziel hat, kann auch keines erreichen." (Laotse)

  • Warum ist es wichtig und richtig, in seinem Leben ein Ziel (oder Ziele) zu haben?
    • Was gewinnen wir dadurch?
  • Welche Lebensziele stecken sich Menschen so im Allgemeinen?
    • Welche davon findet ihr gut, welche nicht?
  • Welche Ziele sollten wir als Gläubige, als Christen haben?
    • Was zeichnet diese Ziele aus im Vergleich mit "weltlichen" Zielen?

SONNTAG ("Heute leben")

  • Wie beurteilt ihr die Welt, in der wir heute leben?
  • Unabhängig von der globalen Situation, wie seht ihr eure persönliche "kleine Welt"?
    • Ist da auch alles so katastrophal (so charakterisieren wir Christen ja gerne "die Welt"), oder lebt es sich für euch eigentlich momentan ganz gut?
  • Müssen wir "die Welt" unbedingt als schlecht ansehen, damit wir "gute Christen" sind?
    • Wie können wir Freude am Leben haben, es sogar genießen, und trotzdem authentische Christen sein?

Psalm 80 (Auszüge):

Verse 2-4: "Du Hirte Israels, höre, der du Josef hütest wie Schafe! Erscheine, der du thronst über den Cherubim, vor Ephraim, Benjamin und Manasse! Erwecke deine Kraft und komm uns zu Hilfe! Gott, tröste uns wieder und lass leuchten dein Antlitz, so ist uns geholfen."

Verse 15+16: "Gott Zebaoth, wende dich doch! Schau vom Himmel und sieh, nimm dich dieses Weinstocks an! Schütze doch, was deine Rechte gepflanzt hat, den Sohn, den du dir großgezogen hast!"

Verse 19+20: "So wollen wir nicht von dir weichen. Lass uns leben, so wollen wir deinen Namen anrufen. HERR, Gott Zebaoth, tröste uns wieder; lass leuchten dein Antlitz, so ist uns geholfen."

  • Asaph lebte ja zu einer Zeit, in der das Volk Israel (er lebte zur Zeit Davids) es gut hatte. Wie ist dann dieses Gebet um Hilfe, um Wendung des Schicksals einzuordnen?
    • Was erhofft er sich von Gott?
    • Welche Schritte sind von Seiten des Volkes (des Menschen) nötig?

ZITAT (Lektion Seite 130): "Wie wichtig ist es daher, unsere Beziehung zu Gott festzumachen."

  • Wie macht man die Beziehung zu Gott fest?

MONTAG ("Endlich Angesicht zu Angesicht")

1.Thessalonischer 4,17: "Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit."

  • Wo empfindet ihr es heute als besonders belastend, dass wir durch die Sünde von Gott getrennt sind?
    • Wo fällt es euch (manchmal) besonders schwer, diesen bis zu einem gewissen Grad sehr verborgenen Gott zu verstehen?
  • Was bedeutet es euch, ihn eines Tages tatsächlich von Angesicht zu Angesicht sehen zu können?
    • Worauf freut ihr euch da am meisten?

Philipper 2,10+11: "...dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters."

  • Warum werden dann alle zu dieser Erkenntnis kommen?

DIENSTAG ("Die Braut")

Offenbarung 21,9-11: "Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, gefüllt mit den letzten sieben Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes. Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott, die hatte die Herrlichkeit Gottes; ihr Leuchten war gleich dem alleredelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall."

  • Das himmlische Jerusalem wird ja als glanzvolle Stadt beschrieben. Straßen aus Gold, Tore aus Edelsteinen! Es geht ja Gott sicher nicht um eine "Verhimmelung irdischer Vorstellungen von Reichtum". Er will damit sicher nicht das Goethewort konterkarieren: "Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles. Ach wir Armen!" Warum also all diese Herrlichkeit?
    • Was fangt ihr persönlich heute mit der Vorstellung von so viel Schönheit an?

MITTWOCH ("Folge dem Lamm")

Jesaja 25,8: "Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat’s gesagt."

Offenbarung 7,17: "... denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen lebendigen Wassers, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen."

Offenbarung 21,4: "...und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen."

  • Auf welche Segnungen der Ewigkeit dürfen wir uns freuen?
  • Worauf freut ihr euch persönlich am meisten?
  • Es ist ja (siehe Lektion 11 in diesem Viertel) für gläubige Menschen die wohl größte Herausforderung ihres Glaubens, dass auch sie mit Leid konfrontiert werden, mit dem Schweigen Gottes dazu, mit so vielen offenen Fragen. Und dass sie, was das Ausmaß des Leidens und das Ausmaß der offenen Fragen betrifft, den Gottlosen nichts voraus haben. Warum kann Gott alle Tränen erst im Himmel abwischen und nicht schon hier?
    • Wie gehen wir mit dem Anwurf mancher Ungläubiger um, Religion vertröste immer auf ein zukünftiges Jenseits, um mit dem leidvollen Diesseits besser fertig werden zu können?

DONNERSTAG ("Komm!")

Matthäus 11,28-30: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht."

Jesaja 55,1-3: "Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch! Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und euren sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am Köstlichen laben. Neigt eure Ohren her und kommt her zu mir! Höret, so werdet ihr leben! Ich will mit euch einen ewigen Bund schließen, euch die beständigen Gnaden Davids zu geben."

Johannes 6,44: "Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage."

  • In welcher Hinsicht ist die Last, die Jesus auferlegt, leicht?
    • Um welche Last handelt es sich überhaupt konkret?
  • Was meint Jesaja mit dem, "was nicht satt macht"? 
    • Wie bemerkt ihr selbst, dass rein irdische Dinge nicht satt machen?
      • Warum messen wir ihnen dann immer wieder so viel Bedeutung zu?
  • Was ist das, was Jesus umsonst anbietet, und was satt macht?