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'''<u>DIENSTAG</u>'''
'''<u>DIENSTAG</u>'''
'''Philipper 4,4-7:''' ''"Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! 5 Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! 6 Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! 7 Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus."''
* In welcher Verbindung steht die Freude mit der Güte einerseits und dem Bewusstsein über die nahe Wiederkunft andererseits?
* Gütig sein gegenüber dem anderen: wie äußert sich das?
'''ZITAT:''' ''"Güte bricht einem kein Bein" (Deutsches Sprichwort)''
* "Sorgt euch um nichts!" Wie sehr gelingt euch das im Alltag?
* Welche Sorgen sind eurer Meinung nach notwendig, welche nicht?
** Wann macht man sich übertrieben Sorgen?
* Welche Sorgen dürfen (sollen) wir uns als Christen dann überhaupt noch machen?
<u>Der Friede Gottes:</u>
* Was ist der Friede Gottes?
* Worin unterscheiden wir uns (wirklich) von Menschen, die nicht mit Gott unterwegs sind? Denn wir alle leben ja in der gleichen unruhigen und unfriedlichen Welt?
'''<u>MITTWOCH</u>'''
'''Philipper 4,8.9:''' ''"Weiter, Brüder und Schwestern: Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob – darauf seid bedacht! 9 Was ihr gelernt und empfangen und gehört und gesehen habt an mir, das tut; so wird der Gott des Friedens mit euch sein."''
* Was meint Paulus, wenn er vorschlägt, auf diese Werte ''"'''bedacht''' zu sein"''?
'''ZITAT:''' ''"Gedanken, die unseren Geist beherrschen, spielen in unserem Leben die erste Geige."'' (Ernst Ferstl)
<u>Lesen wir Vers 9 einmal so:</u> Paulus ermutigt uns, uns mit guten Dingen zu beschäftigen.
* Welchen Einfluss hat das, womit wir unser Gehirn "füttern" auf unsere Gedanken, auf unser Denken und damit auf unser Leben?
* Welche Schlussfolgerungen sollten wir daraus ziehen?
** Von welchen Dingen würdet ihr sagen, dass die Beschäftigung mit ihnen uns negativ beeinflusst und wir sie daher meiden sollten?
** Welche Erfahrungen habt ihr persönlich damit schon gemacht?
'''<u>DONNERSTAG</u>'''
'''Philipper 4,10-19:''' ''"Ich bin aber hocherfreut in dem Herrn, dass ihr wieder eifrig geworden seid, für mich zu sorgen; ihr wart zwar immer darauf bedacht, aber die Zeit hat’s nicht zugelassen. 11 <u>Ich sage das nicht, weil ich Mangel leide; denn ich habe gelernt, mir genügen zu lassen, wie’s mir auch geht. 12 Ich kann niedrig sein und kann hoch sein; mir ist alles und jedes vertraut: beides, satt sein und hungern, beides, Überfluss haben und Mangel leiden; 13 ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.</u> 14 Doch ihr habt wohl daran getan, dass ihr meine Bedrängnis geteilt habt. 15 Denn ihr Philipper wisst auch, dass am Anfang meiner Predigt des Evangeliums, als ich auszog aus Makedonien, keine Gemeinde mit mir Gemeinschaft gehabt hat im Geben und Nehmen als ihr allein. 16 Denn auch nach Thessalonich habt ihr etwas gesandt für meinen Bedarf, einmal und danach noch einmal. 17 Nicht, dass ich das Geschenk suche, sondern ich suche die Frucht, damit sie euch reichlich angerechnet wird. 18 Ich habe aber alles erhalten und habe Überfluss. Ich habe in Fülle, nachdem ich durch Epaphroditus empfangen habe, was von euch gekommen ist: ein lieblicher Geruch, ein angenehmes Opfer, Gott gefällig. 19 Mein Gott aber wird all eurem Mangel abhelfen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. 20 Gott aber, unserm Vater, sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen."''
'''ZITAT:''' ''"Glück ist nicht die Voraussetzung für Zufriedenheit. Aber Zufriedenheit ist die Voraussetzung für Glück."''  (Frank Dommenz)
* Paulus kannte sie beide: gute Zeiten und schlechte Zeiten. Wie ist er damit umgegangen?
** Was sollen wir bedenken oder beachten, wenn es im Leben gerade gut läuft?
** Was sollen wir andererseits bedenken oder beachten, wenn das Leben momentan eine schlechte Phase durchläuft?
*** Wie kann/soll uns in beiden Phasen unser Glaube helfen?
'''ZITAT:''' ''"Was wirklich zählt im Leben ist sehr kostbar, aber vollkommen kostenlos."'' (Helmut Glaßl)
* Vor allem, wenn es ihnen gut geht, neigen Menschen dazu den Mund etwas zu voll zu nehmen und zu behaupten, dass im Leben ja ohnehin "anderes wirklich zähle." Was denkt ihr? Was zählt im Leben wirklich?
** Welche Teile eures Lebens könnte man euch wegnehmen, ohne dass es euch existentiell erschüttern würde?
** Und welche dürfte man euch unter keinen Umständen wegnehmen?
* Inwiefern könnt ihr mit der Haltung des Paulus, der offensichtlich an nichts Irdischem hing, etwas anfangen?
** Ist seine Haltung zu hoch für euch?
** Ist sie erstrebenswert?
** Seht ihr das eher als den Weg an, der Paulus beschieden war? Aber nicht euch beschieden ist?


[[Kategorie:Jahr 2026]] [[Kategorie:1. Viertel 2026]]
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Aktuelle Version vom 27. Jänner 2026, 20:13 Uhr

I: Gemeinschaft + Aktivitäten

Gemeinschaft

  • Was ist euer bevorzugtes Buch, das ihr neben der Bibel gelesen habt, und was macht es für euch besonders?
  • Wenn Du eine Sache in der Welt ändern könntest, was wäre das?
  • Gibt es in deinem Leben jemanden, dessen Lebensumstände du zum Besseren verändern könntest?
  • Was sind die wichtigsten Komponenten, die man braucht, um jemanden als Freund zu lieben? Wie kann ich dies in meiner Beziehung zu Gott umsetzen?
  • Was in deinem Leben inspiriert dich im Moment?
  • Wenn du gute Neuigkeiten zu teilen hast, was machst du damit?
  • Wenn du eine interessante Erfahrung gemacht hast, teile sie bitte mit uns.
  • Wie geht ihr mit Druck im Leben um?
  • Spürt ihr Druck, wenn ihr Gott dient bzw. für ihn arbeitet?
  • Wofür in den vergangenen Tagen seid ihr dankbar?
  • Im Rückblick auf die Herausforderungen der vergangenen Tage: Wo wünscht ihr euch Gebetsunterstützung?
  • Was hat euren Glauben gestärkt oder herausgefordert?
  • In welchen Lebensbereichen möchtet ihr wachsen und wünscht euch Unterstützung?
  • Welche eurer Gebetsanliegen möchtet ihr mit der Gruppe teilen?

Ideen für Aktivitäten
Wir tauschen uns über unsere aktuellen Missionskontakte und -projekte aus, sammeln neue Ideen und beten um die Führung Gottes zur Erfüllung unseres Auftrags, Jünger zu machen. Hier kommst du zu Ideen-Sammlungen /-Anregungen!

Schließt den Teil I mit einem Gebet ab. Betet für eure diakonischen und missionarischen Anliegen.

II: Wir studieren die Bibel

EINSTIEG

In dieser Lektion befassen wir uns mit den beeindruckenden und sehr bedenkenswerten Schlussworten des Philipperbriefs.

Manfred Siebald dichtet: "Letzte Worte..., was werden meine sein? Was werden deine sein? Was fällt uns wohl zum guten Schluss noch ein?"

  • Wenn ihr euren Kindern eine letzte Botschaft geben könntet, was wäre der Inhalt?
  • Und wenn ihr "letzte Worte" an eure Gemeinde richten könntet, wie würden diese lauten?
    • Dazu generell: Was bedeutet euch die Gemeinde? Wie sehr liegt sie euch am Herzen?

SONNTAG

Philipper 3,17-19: "Ahmt mit mir Christus nach, Brüder und Schwestern, und seht auf die, die so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt. 18 Denn viele wandeln so, dass ich euch oft von ihnen gesagt habe, nun aber sage ich’s auch unter Tränen: Sie sind die Feinde des Kreuzes Christi. 19 Ihr Ende ist die Verdammnis, ihr Gott ist der Bauch und ihre Ehre ist in ihrer Schande; sie sind irdisch gesinnt."

ZITAT: "Das überzeugendste Argument ist das Vorbild." (Prof. Querulix)

  • Habt ihr "Vorbilder im Glauben"?
    • Was macht einen Menschen zu einem solchen?
  • Generell. Wie sinnvoll ist es überhaupt, Vorbilder zu haben?
    • Inwiefern kann uns das helfen, selber besser zu werden in dem Bereich, in dem andere für uns vorbildhaft sind?

ZITAT: "Ein gutes Vorbild muss so schlecht sein, dass man es erreichen kann." (Gerhard Uhlenbruck)

  • Paulus fordert uns auf, Christus nachzuahmen. Wie sinnvoll ist es, wenn wir als von der Sünde behaftete Menschen den nachzuahmen versuchen, der "von keiner Sünde wusste"?
    • Nimmt Paulus sich da für die Gemeinde nicht zu viel vor?

MONTAG

Philipper 3,20-23: "Wir aber sind Bürger im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, 21 der unsern geringen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann."

ZITAT: "Die Menschen werden nicht als Staatsbürger geboren sondern erst dazu gemacht." (Baruch de Spinoza)

  • Wodurch wird man Staatsbürger eines bestimmten Staates?
    • Wie wird man Bürger des Himmels?
  • Was bedeutet es, Staatsbürger eines bestimmten Staates zu sein?
    • Mit welchen Rechten und Pflichten ist das verbunden? 
      • Welche Rechte und Pflichten haben wir als Bürger des Himmels?
  • Wieso verbindet Paulus unsere himmlische Bürgerschaft mit der Wiederkunft Jesu?

DIENSTAG

Philipper 4,4-7: "Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! 5 Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! 6 Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! 7 Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus."

  • In welcher Verbindung steht die Freude mit der Güte einerseits und dem Bewusstsein über die nahe Wiederkunft andererseits?
  • Gütig sein gegenüber dem anderen: wie äußert sich das?

ZITAT: "Güte bricht einem kein Bein" (Deutsches Sprichwort)

  • "Sorgt euch um nichts!" Wie sehr gelingt euch das im Alltag?
  • Welche Sorgen sind eurer Meinung nach notwendig, welche nicht?
    • Wann macht man sich übertrieben Sorgen?
  • Welche Sorgen dürfen (sollen) wir uns als Christen dann überhaupt noch machen?

Der Friede Gottes:

  • Was ist der Friede Gottes?
  • Worin unterscheiden wir uns (wirklich) von Menschen, die nicht mit Gott unterwegs sind? Denn wir alle leben ja in der gleichen unruhigen und unfriedlichen Welt?

MITTWOCH

Philipper 4,8.9: "Weiter, Brüder und Schwestern: Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob – darauf seid bedacht! 9 Was ihr gelernt und empfangen und gehört und gesehen habt an mir, das tut; so wird der Gott des Friedens mit euch sein."

  • Was meint Paulus, wenn er vorschlägt, auf diese Werte "bedacht zu sein"?

ZITAT: "Gedanken, die unseren Geist beherrschen, spielen in unserem Leben die erste Geige." (Ernst Ferstl)

Lesen wir Vers 9 einmal so: Paulus ermutigt uns, uns mit guten Dingen zu beschäftigen.

  • Welchen Einfluss hat das, womit wir unser Gehirn "füttern" auf unsere Gedanken, auf unser Denken und damit auf unser Leben?
  • Welche Schlussfolgerungen sollten wir daraus ziehen?
    • Von welchen Dingen würdet ihr sagen, dass die Beschäftigung mit ihnen uns negativ beeinflusst und wir sie daher meiden sollten?
    • Welche Erfahrungen habt ihr persönlich damit schon gemacht?

DONNERSTAG

Philipper 4,10-19: "Ich bin aber hocherfreut in dem Herrn, dass ihr wieder eifrig geworden seid, für mich zu sorgen; ihr wart zwar immer darauf bedacht, aber die Zeit hat’s nicht zugelassen. 11 Ich sage das nicht, weil ich Mangel leide; denn ich habe gelernt, mir genügen zu lassen, wie’s mir auch geht. 12 Ich kann niedrig sein und kann hoch sein; mir ist alles und jedes vertraut: beides, satt sein und hungern, beides, Überfluss haben und Mangel leiden; 13 ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht. 14 Doch ihr habt wohl daran getan, dass ihr meine Bedrängnis geteilt habt. 15 Denn ihr Philipper wisst auch, dass am Anfang meiner Predigt des Evangeliums, als ich auszog aus Makedonien, keine Gemeinde mit mir Gemeinschaft gehabt hat im Geben und Nehmen als ihr allein. 16 Denn auch nach Thessalonich habt ihr etwas gesandt für meinen Bedarf, einmal und danach noch einmal. 17 Nicht, dass ich das Geschenk suche, sondern ich suche die Frucht, damit sie euch reichlich angerechnet wird. 18 Ich habe aber alles erhalten und habe Überfluss. Ich habe in Fülle, nachdem ich durch Epaphroditus empfangen habe, was von euch gekommen ist: ein lieblicher Geruch, ein angenehmes Opfer, Gott gefällig. 19 Mein Gott aber wird all eurem Mangel abhelfen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. 20 Gott aber, unserm Vater, sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen."

ZITAT: "Glück ist nicht die Voraussetzung für Zufriedenheit. Aber Zufriedenheit ist die Voraussetzung für Glück." (Frank Dommenz)

  • Paulus kannte sie beide: gute Zeiten und schlechte Zeiten. Wie ist er damit umgegangen?
    • Was sollen wir bedenken oder beachten, wenn es im Leben gerade gut läuft?
    • Was sollen wir andererseits bedenken oder beachten, wenn das Leben momentan eine schlechte Phase durchläuft?
      • Wie kann/soll uns in beiden Phasen unser Glaube helfen?

ZITAT: "Was wirklich zählt im Leben ist sehr kostbar, aber vollkommen kostenlos." (Helmut Glaßl)

  • Vor allem, wenn es ihnen gut geht, neigen Menschen dazu den Mund etwas zu voll zu nehmen und zu behaupten, dass im Leben ja ohnehin "anderes wirklich zähle." Was denkt ihr? Was zählt im Leben wirklich?
    • Welche Teile eures Lebens könnte man euch wegnehmen, ohne dass es euch existentiell erschüttern würde?
    • Und welche dürfte man euch unter keinen Umständen wegnehmen?
  • Inwiefern könnt ihr mit der Haltung des Paulus, der offensichtlich an nichts Irdischem hing, etwas anfangen?
    • Ist seine Haltung zu hoch für euch?
    • Ist sie erstrebenswert?
    • Seht ihr das eher als den Weg an, der Paulus beschieden war? Aber nicht euch beschieden ist?