3/2020 Lektion 01: Unterschied zwischen den Versionen

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(LEKTION 1: Warum Zeugnis geben?)
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=== '''Startfragen''' ===
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* Warum sprichst du mit anderen über deinen Glauben? Was treibt dich an?
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* Welche Gründe gibt es dafür, dass es vielen Menschen schwer fällt, über ihren Glauben zu sprechen? Wie kann man dem begegnen/Abhilfe schaffen?
  
'''EINLEITUNG / STARTFRAGEN'''
 
  
 
'''3 Zitate aus der Einleitung (Seite 9):'''
 
'''3 Zitate aus der Einleitung (Seite 9):'''
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3. Anders als die heidnischen Götter, die Opfer forderten, hat unser Gott (selbst) das höchste Opfer gebracht.
 
3. Anders als die heidnischen Götter, die Opfer forderten, hat unser Gott (selbst) das höchste Opfer gebracht.
  
* Unsere Erlösung hat hat Gott nicht Engeln oder einem Menschen überlassen, er hat sie selbst in die Hand genommen. Wenn er sich also nichts sehnlicher wünscht als unsere Erlösung (und das auch praktisch bewiesen hat, indem er am Kreuz alles - nämlich sich selbst - gab) , warum legt er dann die '''Verkündigung''' dieser Botschaft in die Hände von Menschen? Noch dazu, wo er unendliche Macht und Mittel zur Verfügung hat?
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*Unsere Erlösung hat hat Gott nicht Engeln oder einem Menschen überlassen, er hat sie selbst in die Hand genommen. Wenn er sich also nichts sehnlicher wünscht als unsere Erlösung (und das auch praktisch bewiesen hat, indem er am Kreuz alles - nämlich sich selbst - gab) , warum legt er dann die '''Verkündigung''' dieser Botschaft in die Hände von Menschen? Noch dazu, wo er unendliche Macht und Mittel zur Verfügung hat?
** Nüchtern betrachtet: Welche Risiken geht er dabei ein?
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**Nüchtern betrachtet: Welche Risiken geht er dabei ein?
*** Wenn ihr euer Leben betrachtet: Seid ihr dem Auftrag Gottes/Jesu gerecht geworden?  
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***Wenn ihr euer Leben betrachtet: Seid ihr dem Auftrag Gottes/Jesu gerecht geworden?  
**** Ganz gerecht? Teilweise gerecht? Nicht gerecht?
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****Ganz gerecht? Teilweise gerecht? Nicht gerecht?
* Provokante Frage: Was sind die zähl- bzw. sichtbaren Ergebnisse eures bisherigen Zeugnisses? Was hat euer Zeugnis '''"erzeugt"'''?
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*Provokante Frage: Was sind die zähl- bzw. sichtbaren Ergebnisse eures bisherigen Zeugnisses? Was hat euer Zeugnis '''"erzeugt"'''?
  
 
'''ZITAT:''' ''"Heilige sind solche Menschen, welche in ihrem Wesen und Leben davon Zeugnis ablegen, dass Gott lebt."''  (Nathan Söderblom)
 
'''ZITAT:''' ''"Heilige sind solche Menschen, welche in ihrem Wesen und Leben davon Zeugnis ablegen, dass Gott lebt."''  (Nathan Söderblom)
* Inwieweit stimmt ihr dieser Aussage zu?
 
* Inwieweit trifft das auf euer Leben zu?
 
  
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*Inwieweit stimmt ihr dieser Aussage zu?
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*Inwieweit trifft das auf euer Leben zu?
  
* Wenn wir uns von Gottes Ansprüchen an uns in Bezug auf das Zeugnisgeben (oder Zeugnis-Sein) überfordert fühlen, was sollen wir dann tun?
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*Wenn wir uns von Gottes Ansprüchen an uns in Bezug auf das Zeugnisgeben (oder Zeugnis-Sein) überfordert fühlen, was sollen wir dann tun?
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=== '''Sonntag: Gelegenheiten zur Erlösung schaffen''' ===
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'''1. Timotheus 2,3–4; Römer 10,13'''
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* Woher kommt dieses Sehnen Gottes nach dem Menschen?
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* Wie hängen Erkenntnis der Wahrheit und die Erlösung des Menschen zusammen? Muss ein gewisses Maß an Erkenntnis gegeben sein? Braucht es eine gewisse Intelligenz, um überhaupt Christ werden zu können?
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* Wenn Erkenntnis und Verständnis für den Glauben wichtig sind: Ab wann kann ein Mensch (bes. ein Kind) als Christ bezeichnet werden? Wie viel Wissen muss gegeben sein, um berechtigte Heilsgewissheit zu haben?
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* Leben Menschen ohne Erkenntnis Gottes ungezwungener/freier, da sie dessen Ansprüche/Gebote noch nicht kennen? Wird das Leben anderer komplizierter, wenn ich ihnen den Willen Gottes für ihr Leben verkündige?
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* Können auch Menschen gerettet werden, die in ihrem Leben nie etwas von Jesus bzw. dem Gott der Bibel gehört haben (heute noch ein Großteil der Weltbevölkerung)?
  
'''SONNTAG'''
 
  
 
'''Texte: Lukas 19,10; Jakobus 5,19.20'''  
 
'''Texte: Lukas 19,10; Jakobus 5,19.20'''  
  
 
Fragen zum Text:
 
Fragen zum Text:
* Jesus hat "selig gemacht" durch seinen Opfertod am Kreuz. Wie hat er konkret Menschen "gesucht"?
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** Welche Methoden hat er dabei angewendet?
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*Jesus hat "selig gemacht" durch seinen Opfertod am Kreuz. Wie hat er konkret Menschen "gesucht"?
* Was meint Jakobus mit der Aussage, dass der, der einen Sünder vom Irrweg wegbringt "eine Menge von Sünden bedeckt"?
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**Welche Methoden hat er dabei angewendet?
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*Was meint Jakobus mit der Aussage, dass der, der einen Sünder vom Irrweg wegbringt "eine Menge von Sünden bedeckt"?
  
 
Fragen zur Botschaft:
 
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'''ZITAT:'''''"Große Geister müssen bereit sein, Gelegenheiten nicht nur zu ergreifen, sondern zu schaffen."'' (Charles Colton)
 
'''ZITAT:'''''"Große Geister müssen bereit sein, Gelegenheiten nicht nur zu ergreifen, sondern zu schaffen."'' (Charles Colton)
* Wir müssen uns immer auf Gottes Wirken verlassen, aber wie können vielleicht auch wir Gelegenheiten für Menschen schaffen, Gott kennenzulernen?
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** Was sind eurer Erfahrung nach gute Gelegenheiten bzw. Umstände?
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*Wir müssen uns immer auf Gottes Wirken verlassen, aber wie können vielleicht auch wir Gelegenheiten für Menschen schaffen, Gott kennenzulernen?
* In welcher Lebenssituation habt ihr - sofern ihr nicht von Kind auf zum Glauben geführt wurdet - Gott kennengelernt?
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**Was sind eurer Erfahrung nach gute Gelegenheiten bzw. Umstände?
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*In welcher Lebenssituation habt ihr - sofern ihr nicht von Kind auf zum Glauben geführt wurdet - Gott kennengelernt?
  
 
'''ZITAT (Lektion Seite 10 unten):'''''"Wir geben nicht Zeugnis, um Menschen ihre '''einzige''' Chance auf Erlösung zu bieten. Wir geben Zeugnis, um ihnen ihre '''beste''' Chance zu bieten."''
 
'''ZITAT (Lektion Seite 10 unten):'''''"Wir geben nicht Zeugnis, um Menschen ihre '''einzige''' Chance auf Erlösung zu bieten. Wir geben Zeugnis, um ihnen ihre '''beste''' Chance zu bieten."''
* Inwiefern hilft/motiviert/ermutigt/tröstet  euch diese Aussage?
 
  
'''MONTAG'''
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*Inwiefern hilft/motiviert/ermutigt/tröstet  euch diese Aussage?
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=== '''Montag: Jesus froh machen''' ===
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'''Zefania 3,17; Lukas 15 (Gleichnisse vom verlorenen Schaf, Groschen, Sohn)'''
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* Worin unterscheiden sich diese Geschichten? Was haben sie gemeinsam?
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* Welche Lehren über Gott ziehst du aus dem Gleichnis des verlorenen Sohnes? Wie erklärst du dir das Verhalten des älteren Bruders?
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* Wie können wir die Nähe zu Gott so schätzen lernen, dass wir nicht versucht sind, ihn zu verlassen? Wie können wir „verlorene Söhne“ so lieben, dass wir uns über deren Rückkehr freuen?
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'''Texte: Lukas 15; Zefanja 3,17'''
 
'''Texte: Lukas 15; Zefanja 3,17'''
 
   
 
   
 
Fragen zum Text:
 
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* Gott ist offensichtlich ein Gott, der Emotionen zeigt, u.a. Freude. Welcher Grund für seine Freude wird im Text explizit genannt?
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*Gott ist offensichtlich ein Gott, der Emotionen zeigt, u.a. Freude. Welcher Grund für seine Freude wird im Text explizit genannt?
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'''ZITAT:'''''"Gott hat nur eine Freude: mitzuteilen. Also ist ihm der der Willkommenste, der am meisten braucht."'' (Sören Kierkegaard)
 
'''ZITAT:'''''"Gott hat nur eine Freude: mitzuteilen. Also ist ihm der der Willkommenste, der am meisten braucht."'' (Sören Kierkegaard)
  
 
Fragen zur Botschaft:
 
Fragen zur Botschaft:
* Worüber freut sich Gott eurer Meinung nach sonst noch?
 
* Worüber ist er vielleicht traurig?
 
* Was löst der Gedanke in euch aus, dass ihr zu Gottes Freude aber auch Traurigkeit beitragen könnt?
 
** Ist das eher motivierend oder eher einschüchternd?
 
* Bei welchen Menschen würdet auch ihr euch freuen, wenn sie zu Christus fänden?
 
* Bei welchen ist euch das eher gleichgültig?
 
** Wie sollten wir auf diesen Umstand reagieren?
 
  
'''DIENSTAG'''
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*Worüber freut sich Gott eurer Meinung nach sonst noch?
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*Worüber ist er vielleicht traurig?
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*Was löst der Gedanke in euch aus, dass ihr zu Gottes Freude aber auch Traurigkeit beitragen könnt?
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**Ist das eher motivierend oder eher einschüchternd?
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*Bei welchen Menschen würdet auch ihr euch freuen, wenn sie zu Christus fänden?
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*Bei welchen ist euch das eher gleichgültig?
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**Wie sollten wir auf diesen Umstand reagieren?
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=== '''Dienstag: Wachsen durch Geben''' ===
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'''Johannes 7,37-38'''
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* Warum ist es für Christen offenbar selbstverständlich, nicht nur selbst von der Quelle des Lebens zu trinken, sondern auch an andere weiterzugeben? Wie würde es uns ergehen, wenn wir alle Gnade Gottes nur für uns behalten würden? Hätten wir dann nicht mehr?
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* Gott hätte die Rettung der Welt ohne das Zusammenwirken von Menschen erreichen können. Überlege, welche Vor- und welche Nachteile das wohl mit sich gebracht hätte.
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* Weshalb ist es so wichtig, dass Menschen sich am Werk der Seelenrettung beteiligen? Wieso war es offenbar klüger, Menschen statt Engel mit dem Werk der Verkündigung zu betrauen? Welche Rolle spielen Engel im Heilswirken Gottes?
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'''Text: Johannes 7,37.38'''  
 
'''Text: Johannes 7,37.38'''  
  
 
Fragen zum Text:
 
Fragen zum Text:
* Jesus scheint hier klarzulegen, dass der Gläubige quasi "automatisch" lebendiges Wasser verströmt. Wir alle (angesprochen ist die jeweilige Lektions-Gruppe)sind ja gläubig. Habt ihr alle diese Erfahrung gemacht?
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** Wenn nein: Was hat das zu bedeuten?
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*Jesus scheint hier klarzulegen, dass der Gläubige quasi "automatisch" lebendiges Wasser verströmt. Wir alle (angesprochen ist die jeweilige Lektions-Gruppe)sind ja gläubig. Habt ihr alle diese Erfahrung gemacht?
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**Wenn nein: Was hat das zu bedeuten?
  
 
Fragen zur Botschaft:
 
Fragen zur Botschaft:
 
'''ZITAT (Lektion Seite 12):'''''"Was außer schlimmstem Egoismus könnte uns davon abhalten, anderen das weiterzugeben, was wir selbst bekommen haben?"''
 
'''ZITAT (Lektion Seite 12):'''''"Was außer schlimmstem Egoismus könnte uns davon abhalten, anderen das weiterzugeben, was wir selbst bekommen haben?"''
* Das ist eine sehr harte (und pauschalierende) Aussage. Teilt ihr sie? Begründet eure Meinung!
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** Welche anderen Gründe für das Nicht-Weitergeben würdet ihr anführen?
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*Das ist eine sehr harte (und pauschalierende) Aussage. Teilt ihr sie? Begründet eure Meinung!
*** Was ist es hauptsächlich bei euch?
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**Welche anderen Gründe für das Nicht-Weitergeben würdet ihr anführen?
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***Was ist es hauptsächlich bei euch?
  
 
Manfred Siebald hat ein Lied geschrieben mit dem Titel "Wer das Wasser in der Wüste kennt." Darin heißt es: "Wer das Wasser in der Wüste kennt und es verschweigt, der ist schuld, wenn Sterbende es übersehn." Er erläutert dazu:
 
Manfred Siebald hat ein Lied geschrieben mit dem Titel "Wer das Wasser in der Wüste kennt." Darin heißt es: "Wer das Wasser in der Wüste kennt und es verschweigt, der ist schuld, wenn Sterbende es übersehn." Er erläutert dazu:
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"Jesus ist die Quelle des Lebens. gerade zu Ostern sollten wir uns daran besonders erinnern. Nur durch IHN können wir ewiges Leben erlangen. Sind wir aber auch bereit, es weiter zu sagen und andere an diesem Quell mittrinken zu lassen? Wenn nicht, haben wir SEINE Botschaft nicht verstanden!"
 
"Jesus ist die Quelle des Lebens. gerade zu Ostern sollten wir uns daran besonders erinnern. Nur durch IHN können wir ewiges Leben erlangen. Sind wir aber auch bereit, es weiter zu sagen und andere an diesem Quell mittrinken zu lassen? Wenn nicht, haben wir SEINE Botschaft nicht verstanden!"
  
'''MITTWOCH'''  
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=== '''Mittwoch: Treue gegenüber Christi Gebot''' ===
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'''Apostelgeschichte 13,47; Jesaja 49,6'''
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* Worauf bezieht sich dieser Text?
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* Inwiefern ist die Gemeinde Christi ein „Licht für die Heiden“? In welchen Bereichen verbreiten wir Helligkeit und Wärme? Wie sieht das konkret aus?
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* Wie viel darf oder sollte sich die Gemeinde mit sich selbst beschäftigen (Ausbildung, Klärung von Streitereien, Bauprojekte etc.) – und wie viel Energie sollte nach Außen gerichtet sein? Muss „daheim“ alles „sauber“ sein, bevor Mission beginnen kann/darf?
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'''Texte: 1.Timotheus 2,3.4; 2.Petrus 3,9'''
 
'''Texte: 1.Timotheus 2,3.4; 2.Petrus 3,9'''
 
   
 
   
 
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Fragen zum Text:
* Die Aussage dieser Texte ist eindeutig: Gott will '''ALLE''' retten. Umso erstaunlicher ist es (siehe Startfragen), dass er damit schwache Menschen beauftragt, die selbst erlösungsbedürftig sind. Könnte es sein dass auch das nur mit seinem Bestreben zusammenhängt, uns, die wir diese Erlösung angenommen haben, zu retten? Wenn ja, warum?
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*Die Aussage dieser Texte ist eindeutig: Gott will '''ALLE''' retten. Umso erstaunlicher ist es (siehe Startfragen), dass er damit schwache Menschen beauftragt, die selbst erlösungsbedürftig sind. Könnte es sein dass auch das nur mit seinem Bestreben zusammenhängt, uns, die wir diese Erlösung angenommen haben, zu retten? Wenn ja, warum?
  
 
Fragen zur Botschaft:
 
Fragen zur Botschaft:
* Welche Gefahren gibt es für eine Gemeinde, wenn sie sich so stark nach innen konzentriert, dass sie vergisst, was ihr eigentlicher Zweck ist (Frage auf Seite 14 unten)?
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*Welche Gefahren gibt es für eine Gemeinde, wenn sie sich so stark nach innen konzentriert, dass sie vergisst, was ihr eigentlicher Zweck ist (Frage auf Seite 14 unten)?
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'''ZITAT:'''''"Wer immer nur Nabelschau betreibt, glaubt am Ende selbst, der Nabel der Welt zu sein."'' (Helmuth Glaßl)
 
'''ZITAT:'''''"Wer immer nur Nabelschau betreibt, glaubt am Ende selbst, der Nabel der Welt zu sein."'' (Helmuth Glaßl)
  
'''DONNERSTAG'''
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=== '''Donnerstag: Von Liebe motiviert''' ===
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'''2. Korinther 5,18-20'''
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* Wie kann dieses Amt ausgeführt werden, wenn man nicht gerade gut predigen oder Bibelstunden erteilen kann?
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* Wie geht man mit Enttäuschungen oder Bedrohungen um, die einem aufgrund der Verkündigung erwarten können?
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* Wie lange sollte ich mich um jemanden bemühen, der mir deutlich zu erkennen gibt, dass er kein Interesse an Versöhnung mit Gott hat?
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* Welche Gründe mag es geben, die Menschen veranlasst, lieber unversöhnt ohne Gott zu leben, statt das große Geschenk der Erlösung anzunehmen?
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„Liebe muss im Herzen wohnen. Ein überzeugter Christ schöpft seine Handlungsmotivation aus seiner tiefen Herzensliebe für seinen Meister. Durch die Wurzeln seiner Zuneigung zu Christus entsteht ein selbstloses Interesse an seinen Brüdern.“ (Ellen White, ''The Adventist Home'', S. 425)
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* Wie kann man solche Liebe zu anderen Menschen erlangen?
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* Kann man umgekehrt ableiten, dass Christen, die nicht liebevoll zu ihren Mitmenschen sind, auch Gott nicht wirklich lieben? [Siehe 1. Johannes 4,20.]
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'''Text: 2.Korinther 5,14'''
 
'''Text: 2.Korinther 5,14'''
 
   
 
   
 
Fragen zum Text:
 
Fragen zum Text:
* Wie beschreibt Paulus die seine Motivation und die seiner Mitstreiter?  
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*Wie beschreibt Paulus die seine Motivation und die seiner Mitstreiter?
  
 
Fragen zur Botschaft:
 
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'''ZITAT:'''''"Meine Religion ist sehr simpel: Meine Motivation ist Liebe."'' (Dalai Lama)
 
'''ZITAT:'''''"Meine Religion ist sehr simpel: Meine Motivation ist Liebe."'' (Dalai Lama)
* Entschuldigt, dass ich hier den Vertreter einer anderen Religion zitiere: Aber was hat er, was hatte Paulus, was wir (vielleicht) nicht (so) haben?
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*Entschuldigt, dass ich hier den Vertreter einer anderen Religion zitiere: Aber was hat er, was hatte Paulus, was wir (vielleicht) nicht (so) haben?
  
 
'''ZUSAMMENFASSUNG'''
 
'''ZUSAMMENFASSUNG'''
* Wenn ihr euch im Spiegel der Forderungen dieser Lektion betrachtet, was seht ihr da?  
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** Seid ihr vielleicht entmutigt, weil euer Spiegelbild den Forderungen nicht entspricht? Wenn ja, was sollen (können) wir da tun?
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Version vom 29. Juni 2020, 11:57 Uhr

Warum Zeugnis geben?

Startfragen

  • Warum sprichst du mit anderen über deinen Glauben? Was treibt dich an?
  • Welche Gründe gibt es dafür, dass es vielen Menschen schwer fällt, über ihren Glauben zu sprechen? Wie kann man dem begegnen/Abhilfe schaffen?


3 Zitate aus der Einleitung (Seite 9):

1. Er (Gott) wünscht sich nichts sehnlicher als unsere Erlösung.

2. Seine (Gottes Macht) ist unendlich.

3. Anders als die heidnischen Götter, die Opfer forderten, hat unser Gott (selbst) das höchste Opfer gebracht.

  • Unsere Erlösung hat hat Gott nicht Engeln oder einem Menschen überlassen, er hat sie selbst in die Hand genommen. Wenn er sich also nichts sehnlicher wünscht als unsere Erlösung (und das auch praktisch bewiesen hat, indem er am Kreuz alles - nämlich sich selbst - gab) , warum legt er dann die Verkündigung dieser Botschaft in die Hände von Menschen? Noch dazu, wo er unendliche Macht und Mittel zur Verfügung hat?
    • Nüchtern betrachtet: Welche Risiken geht er dabei ein?
      • Wenn ihr euer Leben betrachtet: Seid ihr dem Auftrag Gottes/Jesu gerecht geworden?
        • Ganz gerecht? Teilweise gerecht? Nicht gerecht?
  • Provokante Frage: Was sind die zähl- bzw. sichtbaren Ergebnisse eures bisherigen Zeugnisses? Was hat euer Zeugnis "erzeugt"?

ZITAT: "Heilige sind solche Menschen, welche in ihrem Wesen und Leben davon Zeugnis ablegen, dass Gott lebt." (Nathan Söderblom)

  • Inwieweit stimmt ihr dieser Aussage zu?
  • Inwieweit trifft das auf euer Leben zu?
  • Wenn wir uns von Gottes Ansprüchen an uns in Bezug auf das Zeugnisgeben (oder Zeugnis-Sein) überfordert fühlen, was sollen wir dann tun?


Sonntag: Gelegenheiten zur Erlösung schaffen

1. Timotheus 2,3–4; Römer 10,13

  • Woher kommt dieses Sehnen Gottes nach dem Menschen?
  • Wie hängen Erkenntnis der Wahrheit und die Erlösung des Menschen zusammen? Muss ein gewisses Maß an Erkenntnis gegeben sein? Braucht es eine gewisse Intelligenz, um überhaupt Christ werden zu können?
  • Wenn Erkenntnis und Verständnis für den Glauben wichtig sind: Ab wann kann ein Mensch (bes. ein Kind) als Christ bezeichnet werden? Wie viel Wissen muss gegeben sein, um berechtigte Heilsgewissheit zu haben?
  • Leben Menschen ohne Erkenntnis Gottes ungezwungener/freier, da sie dessen Ansprüche/Gebote noch nicht kennen? Wird das Leben anderer komplizierter, wenn ich ihnen den Willen Gottes für ihr Leben verkündige?
  • Können auch Menschen gerettet werden, die in ihrem Leben nie etwas von Jesus bzw. dem Gott der Bibel gehört haben (heute noch ein Großteil der Weltbevölkerung)?


Texte: Lukas 19,10; Jakobus 5,19.20

Fragen zum Text:

  • Jesus hat "selig gemacht" durch seinen Opfertod am Kreuz. Wie hat er konkret Menschen "gesucht"?
    • Welche Methoden hat er dabei angewendet?
  • Was meint Jakobus mit der Aussage, dass der, der einen Sünder vom Irrweg wegbringt "eine Menge von Sünden bedeckt"?

Fragen zur Botschaft:

ZITAT (Lektion Seite 10):"Gott schafft täglich Gelegenheiten, damit ihn alle Menschen überall auf der Welt kennenlernen können."

ZITAT:"Große Geister müssen bereit sein, Gelegenheiten nicht nur zu ergreifen, sondern zu schaffen." (Charles Colton)

  • Wir müssen uns immer auf Gottes Wirken verlassen, aber wie können vielleicht auch wir Gelegenheiten für Menschen schaffen, Gott kennenzulernen?
    • Was sind eurer Erfahrung nach gute Gelegenheiten bzw. Umstände?
  • In welcher Lebenssituation habt ihr - sofern ihr nicht von Kind auf zum Glauben geführt wurdet - Gott kennengelernt?

ZITAT (Lektion Seite 10 unten):"Wir geben nicht Zeugnis, um Menschen ihre einzige Chance auf Erlösung zu bieten. Wir geben Zeugnis, um ihnen ihre beste Chance zu bieten."

  • Inwiefern hilft/motiviert/ermutigt/tröstet euch diese Aussage?


Montag: Jesus froh machen

Zefania 3,17; Lukas 15 (Gleichnisse vom verlorenen Schaf, Groschen, Sohn)

  • Worin unterscheiden sich diese Geschichten? Was haben sie gemeinsam?
  • Welche Lehren über Gott ziehst du aus dem Gleichnis des verlorenen Sohnes? Wie erklärst du dir das Verhalten des älteren Bruders?
  • Wie können wir die Nähe zu Gott so schätzen lernen, dass wir nicht versucht sind, ihn zu verlassen? Wie können wir „verlorene Söhne“ so lieben, dass wir uns über deren Rückkehr freuen?


Texte: Lukas 15; Zefanja 3,17

Fragen zum Text:

  • Gott ist offensichtlich ein Gott, der Emotionen zeigt, u.a. Freude. Welcher Grund für seine Freude wird im Text explizit genannt?

ZITAT:"Gott hat nur eine Freude: mitzuteilen. Also ist ihm der der Willkommenste, der am meisten braucht." (Sören Kierkegaard)

Fragen zur Botschaft:

  • Worüber freut sich Gott eurer Meinung nach sonst noch?
  • Worüber ist er vielleicht traurig?
  • Was löst der Gedanke in euch aus, dass ihr zu Gottes Freude aber auch Traurigkeit beitragen könnt?
    • Ist das eher motivierend oder eher einschüchternd?
  • Bei welchen Menschen würdet auch ihr euch freuen, wenn sie zu Christus fänden?
  • Bei welchen ist euch das eher gleichgültig?
    • Wie sollten wir auf diesen Umstand reagieren?


Dienstag: Wachsen durch Geben

Johannes 7,37-38

  • Warum ist es für Christen offenbar selbstverständlich, nicht nur selbst von der Quelle des Lebens zu trinken, sondern auch an andere weiterzugeben? Wie würde es uns ergehen, wenn wir alle Gnade Gottes nur für uns behalten würden? Hätten wir dann nicht mehr?
  • Gott hätte die Rettung der Welt ohne das Zusammenwirken von Menschen erreichen können. Überlege, welche Vor- und welche Nachteile das wohl mit sich gebracht hätte.
  • Weshalb ist es so wichtig, dass Menschen sich am Werk der Seelenrettung beteiligen? Wieso war es offenbar klüger, Menschen statt Engel mit dem Werk der Verkündigung zu betrauen? Welche Rolle spielen Engel im Heilswirken Gottes?


Text: Johannes 7,37.38

Fragen zum Text:

  • Jesus scheint hier klarzulegen, dass der Gläubige quasi "automatisch" lebendiges Wasser verströmt. Wir alle (angesprochen ist die jeweilige Lektions-Gruppe)sind ja gläubig. Habt ihr alle diese Erfahrung gemacht?
    • Wenn nein: Was hat das zu bedeuten?

Fragen zur Botschaft: ZITAT (Lektion Seite 12):"Was außer schlimmstem Egoismus könnte uns davon abhalten, anderen das weiterzugeben, was wir selbst bekommen haben?"

  • Das ist eine sehr harte (und pauschalierende) Aussage. Teilt ihr sie? Begründet eure Meinung!
    • Welche anderen Gründe für das Nicht-Weitergeben würdet ihr anführen?
      • Was ist es hauptsächlich bei euch?

Manfred Siebald hat ein Lied geschrieben mit dem Titel "Wer das Wasser in der Wüste kennt." Darin heißt es: "Wer das Wasser in der Wüste kennt und es verschweigt, der ist schuld, wenn Sterbende es übersehn." Er erläutert dazu:

Zum besseren Verständnis (Das habe ich mir dabei gedacht): "Jesus ist die Quelle des Lebens. gerade zu Ostern sollten wir uns daran besonders erinnern. Nur durch IHN können wir ewiges Leben erlangen. Sind wir aber auch bereit, es weiter zu sagen und andere an diesem Quell mittrinken zu lassen? Wenn nicht, haben wir SEINE Botschaft nicht verstanden!"


Mittwoch: Treue gegenüber Christi Gebot

Apostelgeschichte 13,47; Jesaja 49,6

  • Worauf bezieht sich dieser Text?
  • Inwiefern ist die Gemeinde Christi ein „Licht für die Heiden“? In welchen Bereichen verbreiten wir Helligkeit und Wärme? Wie sieht das konkret aus?
  • Wie viel darf oder sollte sich die Gemeinde mit sich selbst beschäftigen (Ausbildung, Klärung von Streitereien, Bauprojekte etc.) – und wie viel Energie sollte nach Außen gerichtet sein? Muss „daheim“ alles „sauber“ sein, bevor Mission beginnen kann/darf?


Texte: 1.Timotheus 2,3.4; 2.Petrus 3,9

Fragen zum Text:

  • Die Aussage dieser Texte ist eindeutig: Gott will ALLE retten. Umso erstaunlicher ist es (siehe Startfragen), dass er damit schwache Menschen beauftragt, die selbst erlösungsbedürftig sind. Könnte es sein dass auch das nur mit seinem Bestreben zusammenhängt, uns, die wir diese Erlösung angenommen haben, zu retten? Wenn ja, warum?

Fragen zur Botschaft:

  • Welche Gefahren gibt es für eine Gemeinde, wenn sie sich so stark nach innen konzentriert, dass sie vergisst, was ihr eigentlicher Zweck ist (Frage auf Seite 14 unten)?

ZITAT:"Wer immer nur Nabelschau betreibt, glaubt am Ende selbst, der Nabel der Welt zu sein." (Helmuth Glaßl)


Donnerstag: Von Liebe motiviert

2. Korinther 5,18-20

  • Wie kann dieses Amt ausgeführt werden, wenn man nicht gerade gut predigen oder Bibelstunden erteilen kann?
  • Wie geht man mit Enttäuschungen oder Bedrohungen um, die einem aufgrund der Verkündigung erwarten können?
  • Wie lange sollte ich mich um jemanden bemühen, der mir deutlich zu erkennen gibt, dass er kein Interesse an Versöhnung mit Gott hat?
  • Welche Gründe mag es geben, die Menschen veranlasst, lieber unversöhnt ohne Gott zu leben, statt das große Geschenk der Erlösung anzunehmen?


„Liebe muss im Herzen wohnen. Ein überzeugter Christ schöpft seine Handlungsmotivation aus seiner tiefen Herzensliebe für seinen Meister. Durch die Wurzeln seiner Zuneigung zu Christus entsteht ein selbstloses Interesse an seinen Brüdern.“ (Ellen White, The Adventist Home, S. 425)

  • Wie kann man solche Liebe zu anderen Menschen erlangen?
  • Kann man umgekehrt ableiten, dass Christen, die nicht liebevoll zu ihren Mitmenschen sind, auch Gott nicht wirklich lieben? [Siehe 1. Johannes 4,20.]


Text: 2.Korinther 5,14

Fragen zum Text:

  • Wie beschreibt Paulus die seine Motivation und die seiner Mitstreiter?

Fragen zur Botschaft:

ZITAT:"Meine Religion ist sehr simpel: Meine Motivation ist Liebe." (Dalai Lama)

  • Entschuldigt, dass ich hier den Vertreter einer anderen Religion zitiere: Aber was hat er, was hatte Paulus, was wir (vielleicht) nicht (so) haben?

ZUSAMMENFASSUNG

  • Wenn ihr euch im Spiegel der Forderungen dieser Lektion betrachtet, was seht ihr da?
    • Seid ihr vielleicht entmutigt, weil euer Spiegelbild den Forderungen nicht entspricht? Wenn ja, was sollen (können) wir da tun?
Ansicht mit inline-Bibeltexten