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	<title>SabbatschulWiki - Benutzerbeiträge [de-at]</title>
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	<updated>2026-04-07T04:33:01Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sabbatschule.at/index.php?title=4/2023_Lektion_11&amp;diff=1760</id>
		<title>4/2023 Lektion 11</title>
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		<updated>2023-11-19T15:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yakkommo: Die Seite wurde neu angelegt: „= [https://sabbath-school.adventech.io/de/2023-04/11/01 Titel der Lektion] = = Mission an Unerreichten - Teil II =   {{GemeinschaftAktivitäten}}   == II: Wir…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= [https://sabbath-school.adventech.io/de/2023-04/11/01 Titel der Lektion] =&lt;br /&gt;
= Mission an Unerreichten - Teil II =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GemeinschaftAktivitäten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== II: Wir studieren die Bibel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mögliche Einstiegsfragen:&lt;br /&gt;
** Was unterscheidet Mission im ländlichen und im städtischen Raum? (Hinweis: Denkt dabei an die für (Groß)Städte typische Anonymität, Verschlossenheit und dem allgemeinen Misstrauen gegenüber Fremden sowie die Entfremdung von der Natur und andere Besonderheiten.)&lt;br /&gt;
** Warum hat die Adventgemeinde in ihrer Geschichte in erster Linie in größeren Städten ihre Gemeindestandorte und nur sehr wenige am Land? (Das ist insbesondre in Österreich, dem Heimatland des Verfassers dieser Zeilen, so.) Liegt das an der Anzahl der Bewohner oder daran, dass man sich in der Vergangenheit zum Beispiel mit Evangelisationen auf größere Städte und weniger auf ländliche Regionen konzentriert hat?&lt;br /&gt;
** Manches Mal hört man missionarisch aktive Geschwister verzweifelt Sätze wie „Dieses Gebiet ist so schwer, man kann die Leute nicht erreichen“ sagen. Stimmt das? Liegt das am urbanen oder ländlichen Gebiet oder vielleicht doch am eigenen, höchstpersönlichen Zugang zum Mitmenschen? Oder - wie so oft - ist es eine Mischung aus beidem? Wie hat Paulus in „schwierigen Gebieten“ gearbeitet?&lt;br /&gt;
** Ein guter Verkäufer weiß, dass er von schönen Gesprächen nicht leben kann. Nur der abgeschlossene Verkauf bringt ihm und dem Hersteller der von ihm angebotenen Gütern und/oder Dienstleistungen Geld, von dem auch Gehälter, Steuern, Waren und diverse Wirtschaftsgüter angeschafft werden können. Warum geben wir uns oftmals mit „guten Gesprächen, deren Früchte wir einmal im Himmel sehen werden“ zufrieden, aber zögern innerlich, die weiteren Schritte zu gehen und die Gesprächspartner direkt in den Gottesdienst einzuladen oder sie nach dem Erstgespräch weiter zu betreuen? Hat Jesus gesagt: „Redet schön und salbungsvoll mit den Leuten“ oder hat er gesagt: „Tauft sie und lehret sie zu halten alles, was ich euch befohlen habe?“ (Die Frage wir möglicherweise bei manchen anecken und eventuell wird die eine oder andere Person versuchen, den Status Quo und die mögliche bisherige Praxis zu verteidigen. Bitte das beachten und die Diskussion entsprechend mit gewinnender Liebe, aber selbstkritisch führen, um keine Gefühle zu verletzen, aber trotzdem einen Perspektivenwechsel herbeizuführen.)&lt;br /&gt;
** Menschen und ihre Lebenswege sind oftmals grundverschieden. Eine Person ist mit dem goldenen Löffel in der Hand auf die Welt gekommen, andere mussten sich in einem Umfeld größter Widerstände durchkämpfen und immer wieder Rückschläge erleiden. Sie sind alleine deshalb schon ganz andere Personen. Erstere eventuell verweichlicht oder arrogant, letztere tendenziell eher fleißig und widerstandsfähig. Wie erkennt ihr innerhalb weniger Sätze die großen Umrisse der Biographie dieser Menschen? Wie erkennt ihr etwaige Blender, die oftmals gut und groß reden, aber hinter der Fassade zwar von Gott geliebte, aber oftmals substanzlose Figuren sind? Diese Mitmenschen haben durch Blenden einen Weg gefunden, um sich durch den Alltag zu schlagen. Jede dieser Merkmalsträger braucht andere Gespräche und reagiert anders, da ja auch die Lebens- und Weltbilder stark variieren. Sind wir uns dessen bewußt und wenn ja, wie handeln wir?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fragen zur Botschaft des Wortes (Was war die Botschaft im historischen Kontext)&lt;br /&gt;
* Fragen zur Relevanz der Botschaft für uns heute&lt;br /&gt;
* Fragen zur praktischen Umsetzung der Botschaft&lt;br /&gt;
* Fragen, die zur Weitergabe des gelernten anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonntag, der 10. Dezember - Mission in weiten Gebieten&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Richter 3,1-6&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
** Wie können Menschen, die wir erreichen sollten, für uns eine Prüfung darstellen? &lt;br /&gt;
Hinweis: Aus den Versen 1, 2 und 4 wird klar, dass es eine von Gott gewollte Prüfung war. Sind wir uns klar, dass Prüfungen und damit widrige Umstände, in die wir geraten, von Gott gewollt sein können? Wie gehen wir mit dieser Tatsache um - auch in etwaigen Urteilen über andere, die gerade geprüft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fragen zur Botschaft:&lt;br /&gt;
** Versuch einer Übertragung in die heutige Zeit: Bei dieser Prüfung ging auch um die Heirat mit heidnischen Frauen. Wie agieren manche jüngere Adventistinnen und Adventisten, wenn die Gemeinde ein Durchschnittsalter erreicht hat, das sich jährlich dem Datum des gesetzlichen Pensionsantritts nähert und es keine oder nur kaum Auswahl an potentiellen Ehepartnerinnen und -partnern gibt? Ist da nicht die Versuchung groß, eine Person als Partner oder Partnerin zu nehmen, die den adventistischen Lebensstil schätzt, aber mit Gott nur sehr wenig anfängt? Kann man diese Situationen vergleichen? Wie wichtig ist Mission im Sinne einer ausgewogenen sozialen Struktur innerhalb der Gemeinde? Schaden sich missionslose Gemeinden damit selbst? Schaden sie damit auch ihrem eigenen Nachwuchs? (Fundamentales, zugrundeliegendes Prinzip: Selbstschaden durch Unterlassung bzw. Passivität.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montag, der 11. Dezember - Die Massen suchen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthäus 9,35-38&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
** Wie wichtig ist es, gerade in von Anonymität geprägten Großstädten offene und von Gott vorbereitete Menschen zu finden? Welche Veränderungen kann es in ihrem Leben bringen? Wie kann man sich selbst, auch wenn man in einer großen Stadt wohnt, so schützen, dass man nicht Merkmale wie Anonymität, diverse Ängste (auch vor Mitmenschen) und andere Besonderheiten übernimmt? (Vergleicht bitte geistig den typisch urbanen Menschen etwa aus der Innenstadt Wiens mit beispielsweise jemanden aus der ländlichen oder bewaldeten Steiermark und denkt nach, wie unterschiedlich die beiden Menschen angesprochen werden müssen. Wie macht ihr das in der Praxis?)&lt;br /&gt;
** In Matthäus 9, 36 sagt Jesus (Schlachter): „Als er aber die Volksmenge sah, empfand er Mitleid mit ihnen, weil sie ermattet und vernachlässigt waren wie Schafe, die keinen Hirten haben.“ Wie könnte diese Ermattung ausgesehen haben? Was meint der Gottessohn über die „Vernachlässigung“? Welche Aufgabe liegt darin verborgen? Welche Persönlichkeitsmerkmale tragen Christen, die weder „ermattet“ noch „vernachlässigt“ sind? Wie äußern sich diese anderen Mitmenschen gegenüber?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthäus 4,23-25&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Aus welchen Gebieten kamen die Menschen, als Jesus seinen Dienst begann?&lt;br /&gt;
Wie ist die geographische Lage zu Jesu Heimatstadt Nazareth, wo er ja vor seinem öffentlichen Wirken mit Josef als Handwerker gearbeitet hat und daher auch dort bekannt war?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dienstag, der 12. Dezember - In Tyrus und Sidon&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthäus 15,22-28 und Markus 7,24-30&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
** Welche Unterschiede erkennt ihr in der Darstellung der Frau zwischen den beiden Evangelien? Matthäus hat tendenziell eher für Juden geschrieben, Markus für Nicht-Juden. Wie mag der Bericht in Markus wohl auf traditionelle Juden gewirkt haben? Und wie Matthäus’ Darstellung auf Heiden?&lt;br /&gt;
Ist eine zielgruppenorientierte Darstellung des Evangeliums auch heute noch sinnvoll? Wenn ja, warum und wie sollte das geschehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwoch, der 13. Dezember - Schick sie weg!&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Apostelgeschichte 10,9-16,28 und 34f.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
** Woran erkennt man, dass Gott hier nicht unreine Tiere zum Verzehr freigegeben hat sondern dass es sich um die Wiederholung des Missionsauftrags unter nicht-jüdischen Völkern handelt? (Warum Wiederholung? In Matthäus 28 ist die sogenannte Heidenmission ja bereits impliziert, wenn es heißt: „Machet zu Jüngern ALLE Völker…“ (Matthäus 28,19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Die Juden waren sehr von sich und ihrer Rolle als das auserwählte Volk eingenommen. So sehr, dass sie sich von den umliegenden Völkern distanzierten und sie mieden. Könnte es sein, dass auch eine ähnliche Tendenz in manchen Gemeinden vorhanden ist, wenn es um den Umgang mit Gläubigen in anderen, nicht-sabbathaltenden Gemeinden geht? Wie ist eure Beobachtung? Sind STAs heute „besser“ als andere Christen, nur weil die führen Adventisten diesen angenommen haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstag, der 14. Dezember - „Glaube auf Erden?“ &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lukas 18,8 in Verbindung mit Matthäus 8,10.13; 9,2; 20,29-34; Markus 2.5; 10;46-52.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
** Meint Jesus in Lukas 18,8 totale Gottlosigkeit oder einfach „nur“ Kleingläubigkeit, also ein oberflächliches Vertrauen in Gott? Oder eine Mischung aus beidem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Man könnte meinen, es gäbe unterschiedliche Qualitäten des Glaubens, wenn man die Texte insbesondere im Matthäus- und Markusevangelium liest. Stimmt das? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? (Versucht bitte, keine oberflächliche Begründung zu geben, sondern geht in die Tiefe, indem ihr zum Beispiel den Glauben vieler Gottesmänner wie Abraham und Mose analysiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Kann es sein, dass es auch dort gläubige Menschen gibt, wo es langjährige Christen oftmals am wenigsten vermuten? Wenn ja, hat sich eine Art „geistliche Betriebsblindheit“ eingeschlichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[https://sabbath-school.adventech.io/de/2023-04/11/10-gespr%C3%A4chsfragen-sabbatschulwiki/ Ansicht mit inline-Bibeltexten]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jahr 2023]] [[Kategorie:4. Viertel 2023]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yakkommo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sabbatschule.at/index.php?title=1/2023_Lektion_08&amp;diff=1583</id>
		<title>1/2023 Lektion 08</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sabbatschule.at/index.php?title=1/2023_Lektion_08&amp;diff=1583"/>
		<updated>2023-02-17T15:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yakkommo: Die Seite wurde neu angelegt: „= [https://sabbath-school.adventech.io/de/2023-01/08/01 Titel der Lektion] =  {{GemeinschaftAktivitäten}}  == II: Wir studieren die Bibel ==  Erfolg planen  D…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= [https://sabbath-school.adventech.io/de/2023-01/08/01 Titel der Lektion] =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GemeinschaftAktivitäten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== II: Wir studieren die Bibel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolg planen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heute noch lebende und bekannte jüdischer Rabbi Daniel Lapin sagte einmal: Diese fünf Fs sind die wichtigsten Felder im Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faith (Glaube)&lt;br /&gt;
Family (Familie)&lt;br /&gt;
Friends (Freunde, soziales Umfeld)&lt;br /&gt;
Fitness (körperliche Gesundheit)&lt;br /&gt;
Finances (persönliche Finanzen und das damit verbundene Wohlstandsniveau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie seht ihr das? Hat der Rabbi recht? Sollten wir uns um unsere Finanzen ebenso kümmern wie um unsere Familie und Freunde, unsere körperliche Fitness (Stichwort: NEWSTART) und wie um die Beziehung zu Gott, die ja immer an erster Stelle stehen soll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie definieren wir Christen den Erfolgsbegriff? Kann es sein, dass protestantische Christen (vor allem zum Beispiel in den USA) „Erfolg“ anders definieren als katholische Christen? Wie haben Adventisten in der Vergangenheit „Erfolg“ definiert? (Wenn jemand Zugang zu einer elektronischen Bibliothek von Ellen White hat, könnten man auch recherchieren, wie sie in ihren Schriften den „Erfolg“ skizziert hat. Interessant wäre auch, ob es im Laufe der Jahre ihres Wirkens der Erfolgsbegriff erweitert oder geschmälert wurde. Die Frage müsste bereits im Vorfeld der Lektion erarbeitet werden!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man erfolgreich, wenn man sich nur auf einen Teil der genannten fünf Punkte konzentriert? Denkt bitte auch daran, dass viele Beziehungen und Familien aufgrund angespannter finanzieller Verhältnisse Konflikten gegenüberstehen? Eine Studie der University of Virginia hat das Ergebnis hervorgebracht, dass bei Streitereien um finanzielle Themen die Trennungswahrscheinlichkeit um 70 Prozent ansteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manches Mal hört man Christinnen und Christen über das Thema Geld sprechen und sagen dann sinngemäß: „Wenn man Geld hat, ist man gesegnet.“ Aber wehe, jemand will Geld verdienen, hat eine gute Geschäftsidee und möchte Unternehmer werden und sind bereit, auch die Verantwortung zu tragen, denn dann können diese Person mit hoher Eigeninitiative ein anderer Gegenwind ins Gesicht blasen: „Du willst ja nur Geld machen! Sei doch zufrieden mit dem, was du hast!“ Wenn die kritischen Christen und Christinnen dann auch noch die Hintergründe wissen würden…. Denn sie sagen vielleicht: „Sei mit deinem 30-Stunden-Teilzeitjob zufrieden und glücklich, Gott gibt dir ja mit 1300 Euro netto ja alles, was du brauchst!“ Sinngemäß: „Du hast einen schlechten Charakter und bist nur auf vergängliches Geld, also irdischen Reichtum, fokussiert. Aufgrund dessen steht dir auch nicht mehr zu!“&lt;br /&gt;
Wie würdet ihr mit dieser Situation im Kontext des Erfolges umgehen? (Die Situation kam in sehr ähnlicher Form tatsächlich vor, ist also nicht frei erfunden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie steht ihr als adventistische Christen und Christinnen dazu, dass vor allem Männer mit „Erfolg“ auch eine „gute Partie“ sind, also Männer sind, die für Familie eher geeignet sich als „arme Schlucker?“ Wie sind eure Erfahrungen darin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es eurer Meinung nach „innere Blockaden“, die größeren Erfolg (und somit auch größeren Segen und mehr Möglichkeiten) verhindern? Welche könnten das sein? (Mögliche Beispiele, die auch anders benannt werden können: Unfrieden im Gehirn (kognitive Dissonanzen), diverse religiöse Überzeugungen, welche möglicherweise mehr katholisch als christlich sind, familiäres Erbe (z. B. Erfolg ist schlecht und verdirbt deinen Charakter),…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 19. Februar&lt;br /&gt;
Das Erste zuerst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prediger 12,1&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
** Gedenke an deinen Schöpfer…“ Inwieweit trifft das „Gedenken an den Schöpfer“ im beruflichen und finanziellen Kontext zu? Betrifft das nur das Bezahlen des Zehnten oder vielleicht mehr? Wie hängt „An den Schöpfer denken“ im sozialen Umgang im beruflichen Umfeld (Betriebsklima) zusammen? &lt;br /&gt;
** Wie beurteilt der König Salomo, der uns ja drei biblische Bücher hinterlassen hat und darunter den „Prediger“ die Vorteile der Jugend? Warum scheint es ihm wichtig zu sein, bereits früh im Leben die richtigen und wegweisenden Entscheidungen zu treffen und danach konsequent zu handeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Mose 28,9-20&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Dieser Text schildert, wie Gott Jakob in einem Traum die Himmelsleiter zeigt. Welche Ereignisse gingen diesem vor? Warum sind Prioritäten und ein durchgehender, stringenter „roter“ Faden im Leben so wichtig? Wie „erfolgreich“ sind Menschen, die heute hier, morgen da und übermorgen anderswo sind? Welche Rolle spielte Gott im Leben von Jakob und in seinen wichtigen Lebensentscheidungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 20. Februar&lt;br /&gt;
Der Segen der Arbeit (idealerweise)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Mose 2,15 (In Verbindung mit Prediger 9,10 und 2. Thessalonicher 3,8-10)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Warum sollte Arbeit für uns ein Segen sein?&lt;br /&gt;
** Warum war Arbeit bereits vor dem Sündenfall Teil des Lebens von Adam und Eva und damit auch von Gott gewollt?&lt;br /&gt;
** Was passiert mit Fähigkeiten, die nicht entwickelt und gebraucht werden? Dieser Verfall betrifft auch die körperlichen und geistigen Dimensionen. Daher ist es auch wichtig, dass nicht nur in der Kindheit und in der Jugend, sondern auch in höherem Alter der Körper und das Gehirn gefordert und gefördert werden, zum Beispiel durch regelmäßig ausreichend Bewegung, Lesen, das Lösen schwerer Aufgaben oder Sprachen lernen. Wir dürfen uns dabei auch anstrengen und nicht wegen erster Misserfolge entmutigen lassen - Erfolg kommt auch, indem man Misserfolge und Fehler überwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Mose 3,17&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
** Wie hat sich die Arbeit nach dem Sündenfall verändert? (Vergleich: Adam und Eva waren Gärtner im Paradies, dem Garten Eden. Was sind wir heute?) Wie hat sich die Arbeitswelt aufgrund der Sünde verändert? Warum wurde aus Segen Fluch? Wann wird heute aus Segen Fluch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 21. Februar&lt;br /&gt;
Die Erwerbsjahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Timotheus 5,8 sowie Sprüche 14,23 und Kolosse 3,23-24.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
** Welchen Herausforderungen bieten die Erwerbsjahre für Familien?&lt;br /&gt;
Wie verlaufen unter normalen Umständen diese Jahre? Denke dabei auch an die Gründung von Familien, Kinder und deren Erwachsenwerden, Erwerb von Immobilien und Überführung in den eigenen Besitz, investitionsintisive Güter wie Autos und andere Gegenstände. Wie kann sich das auf die Entwicklung von Beziehungen auswirken?&lt;br /&gt;
** Warum können finanzielle Herausforderungen, die auch durch steigende Geldentwertung (Inflation) hervorgerufen werden können, auch christliche (adventistische) Ehen zerstören? Gibt es hier ein Einfallstor des Bösen?&lt;br /&gt;
** Wie schwer fällt es Menschen, sich an Umstände (zum Beispiel geringeres Einkommen durch den unerwarteten Wegfall einer Einkommensquelle) anzupassen? Welche Rolle spielt das eigene Konsumverhalten dabei? Welche Rolle spielen dabei Gewohnheiten (zum Beispiel häufiges Essen gehen anstatt zu Hause zu kochen)? Welche Rolle spielen unüberlegte bzw. unrationelle Verhaltensweisen, Gewohnheiten oder oder spontane, impulsive Wünsche?&lt;br /&gt;
** Welche Rolle spielt eine „protestantische Arbeitsethik“ im Wohlstandsaufbau? (Bedenke, dass überwiegend protestantische Länder immer reicher sind als überwiegend katholische und (derzeit noch) hinter dem Judentum an zweiter Stelle im Wohlstand stehen.)&lt;br /&gt;
** Welchen Einfluß hat die Erziehung, dass die Kinder und Jugendlichen ihre eigenen Familien auf ein solides finanzielles Fundament stellen können? Warum gibt es in vielen Schulen keine solide Finanzausbildung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 22. Februar&lt;br /&gt;
Integer arbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprüche 22,1: „Ein guter Ruf ist köstlicher als großer Reichtum und Ansehen besser als Silber und Gold.“ &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Wie passt diese Erkenntnis Salomos zum oftmals gelebten Glaubenssatz, dass man sich als Christ nicht um sein gesellschaftliches Ansehen und sein Prestige kümmern soll? Stimmt dieser Glaubenssatz überhaupt oder ist er aufgrund des katholischen Umfeldes (der Verfasser dieser Zeilen ist Österreicher) in manche Adventsgemeinde gekommen?&lt;br /&gt;
** Welche Unterschiede im Arbeitsleben machen gottesfürchtige Mitarbeiter und gottesfürchtige Unternehmer aus? Woran erkennt man, dass es sich um Christen am Arbeitsplatz handelt? Was passiert, wenn sich jagend zwar Christ nennt, aber nicht konsequent entsprechend handelt? (Denke an die Heuchelei und welche Worte Jesus im Zusammenhang mit Heuchlerinnen und Heuchlern verwendet hat!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.Mose 39,2-5&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Was zeichnete Joseph aus? Warum „gelang“ ihm alles? War es eine besondere Begabung, die Gott nur ihm gegeben hat und den „Durchschnittsgläubigen“ nicht, damit es gut zu seiner Lebensgeschichte passt?&lt;br /&gt;
** Kennt ihr Lebensläufe, die denen von Joseph ähnlich sind? Wenn ja, welche Parallelen findet ihr darin? (zum Beispiel: Treue in allen Bereichen - egal ob im Knast oder am Thron, Gott schafft Möglichkeiten, die genutzt wurden,…)&lt;br /&gt;
** Wie können wir Prinzipien der Integrität in den privaten und beruflichen Alltag integrieren? Schneiden wir uns von potentiellem Segen ab, wenn wir das nicht tun?&lt;br /&gt;
** Hatte Joseph einen „Karriereplan?“ Welche Gefahren beherbergen Zukunfts- oder Karrierepläne in Bezug auf Gottes Wirken und unsere Zusammenarbeit mit ihm?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 23. Februar &lt;br /&gt;
Gottes Rat suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprüche 3,5-8&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
** Wie ist dieser Text im Zusammenhang mit den (privaten und/oder unternehmerischen) Finanzen zu verstehen?&lt;br /&gt;
** Welche Weisheit wird Gott uns wann geben?&lt;br /&gt;
** Ist bereits das Führen eines Haushaltsbuches oder eines Ausgabenplans eine Weisheit, die Gott uns schenkt? (Wir wissen, dass viele Wohlhabende ein Haushaltsbuch führen, nicht weil sie müssen, sondern weil sie damit ihr erstes Geld, welches ja das am schwersten verdiente ist, erspart haben und dieses später lukrativ investiert.)&lt;br /&gt;
** Warum ist in manch einem weltlichen Haushaltsbuch auch eine Position „Spenden“ oder „Geben“ vorgesehen und mit 10 Prozent empfohlen? (Manche Wohlhabende spenden zum Beispiel an karitative Organisationen oder über Service-Clubs.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprüche 15,16&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Weniger ist mehr. Warum ist es wichtig, bei allen Investitionen auf das „Gewissen“ zu achten?&lt;br /&gt;
** Schulden bestehen nicht nur aus der offenen Summe, sondern auch aus den Zinsen und Zinseszinsen sowie etwaigen Gebühren für Banken und Ablebensversicherungen. Warum, so denkt ihr, sind sich das viele Mitmenschen nicht bewußt? Welche psychischen oder psychosomatische Probleme entstehen dabei? Wie kann man verhindern, künftig verschuldet zu sein? Welche Sparstrategie oder welche Wege zum Kapitalaufbau gibt es und wie beurteilt ihr diese aus biblischer Sicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fragen zur Botschaft:&lt;br /&gt;
** Gott ist der Eigentümer aller unserer Besitztümer. Welche Rolle spielt dabei unsere Einstellung zu „unserem“ (seinem) Besitz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[https://sabbath-school.adventech.io/de/2023-01/08/10-gespr%C3%A4chsfragen-sabbatschulwiki/ Ansicht mit inline-Bibeltexten]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jahr 2023]] [[Kategorie:1. Viertel 2023]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yakkommo</name></author>
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		<id>https://wiki.sabbatschule.at/index.php?title=4/2022_Lektion_11&amp;diff=1514</id>
		<title>4/2022 Lektion 11</title>
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		<updated>2022-11-30T11:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yakkommo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=[https://sabbath-school.adventech.io/de/2022-04/11/01 Enzeittäuschungen]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GemeinschaftAktivitäten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==II: Wir studieren die Bibel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Einleitungsfragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Warum, so denkt ihr, läßt Gott zu, dass wir Menschen getäuscht werden? (Bedenkt dabei, dass auf Erden die erste Täuschung zur Verführung zur Sünde führte. Es ist daher anzunehmen, dass wir seit damals über die gesamte Menschheitsgeschichte hinweg mit Täuschungen zu tun haben, die wir selbst oftmals gar nicht merken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Oftmals können wir Menschen aufgrund unseres sehr beschränkten Erfahrungsschatzes und mangelnder Erkenntnis an Zusammenhängen und möglichen zukünftigen Folgen gar nicht Täuschungen erkennen. Welche Art des Denkens kann uns helfen, „Täuschen und Tarnen“-Strategien zu enttarnen? Welche Rolle spielt Gott dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie hängen Täuschung und Lüge zusammen? Ist jede Lüge auch gleichzeitig (implizit) auch eine Täuschung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie reagiert ihr auf Mitmenschen, von denen ihr (vorsätzlich) getäuscht wurdet? Welche Einfluß haben (Not)Lügen auf die zukünftige Ausgestaltung der Beziehung? Angenommen, in deiner Gemeinde hat jemand gesagt: „Der Ausschuss hat beschlossen, dass….“ in Wirklichkeit weiß kein Ausschussmitglied etwas davon. Fühlt ihr euch getäuscht? Was bedeutet das für die Zukunft des sozialen Gefüges der Gemeinde? Rechnet man automatisch mit Vergebung, ganz nach dem Motto: „Es ist ja nichts passiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie sehr können wir uns von Mitmenschen blenden (täuschen) lassen, die bloß schöne Worte von sich geben, aber oftmals fragwürdig handeln, vor allem dann, wenn sie nicht im Rampenlicht einer zumindest kleinen Menschengruppe stehen? Wie sehr kann eine Gemeinde - vor allem bei der Besetzung von bezahlten oder ehrenamtlichen Ämtern Gefahr laufen, „Blender“ (Täuscher) Raum zu geben? Wie kann die Gemeinde bei künftigen Besetzungen besser darauf achten, Menschen mit wahrer Substanz auszuwählen und nicht jene, die mit Blenden (Täuschen) durchs Leben kommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Worin seht ihr Parallelen zwischen dem Verhalten der Pharisäer und Schriftgelehrten und Täuschern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Themen (Mystizismus, Nahrtoderfahrungen, Reinkarnation, Geisterbeschwörung und Ahnenkult und andere Erscheinungsformen) sind auf das soeben diskutierte Prinzip der Täuschung und des (Ver)Blendens aufgebaut. Sie sind nach Ansicht des Verfassers dieser Zeilen bloß einige von vielen Ausgestaltungsformen der Täuschung (Verblendung, Verführung) und somit der Lüge. Gleichzeitig leidet der gefallene Mensch an einem getäuschten Geist. Er glaubt oftmals, dass das Gute böse sei und das Böse gut, ohne dass man das merkt. Gott jedoch arbeitet an unserem Geist und korrigiert ihn im Laufe der Zeit, wenn wir das zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, der 4. Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;Matthäus 7,21-27&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Der natürliche Mensch neigt dazu, seine Gefühle über Gottes Wort (und auch über andre Fakten) zu stellen. „Das Bauchgefühl hat mich noch nie verlassen!“, lautet die Devise, die nicht unbedingt falsch sein muss, aber oftmals nur zur zweitbesten und nicht zur allerbesten Lösung führt. (Wir erinnern uns: Auch die Verführung im Paradies beinhaltete viele emotionale Elemente, mit der die Schlange die Entscheidung von Adam und Eva, vom Baum der Erkenntnis zu essen, herbeiführte.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Wer sein Haus auf Felsen baut, trifft seine Entscheidungen im Sinne Gottes. Wie kann uns das gelingen? Treffen umgefallene Wesen ihre Entscheidungen aufgrund ihrer sündlosen Natur automatisch im Sinne Gottes? Vergessen wir nicht: Gott möchte immer, dass wir uns in seinem Sinne entscheiden, sodass wir in in alltäglichen Handlungen, im privaten als auch im beruflichen Umfeld, ihm immer ähnlicher werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Welche Rolle spielen scheinbar positive persönliche Erfahrungen, die aus welchem Grund auch immer dem Wort (und Willen) Gottes widersprechen? Diese Erfahrungen können sowohl im privaten als auch beruflichen Umfeld kommen. Ein Beispiel: Wenn Eltern schreien, sind die Kinder zumindest kurzfristig leise (Aktion - Reaktion). Aber ist das auch gut für die Kinder und dem Beziehungsgeflecht innerhalb der Familie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Mystizismus zeichnet sich dadurch aus, dass die Autorität des Wortes Gottes durch eigene subjektive Wahrnehmung ersetzt wird. Etwas Absolutes und Objektives wird durch etwas Relatives und Subjektives ausgetauscht, dessen Basis eigene Erfahrungen und Empfindungen sind. Die Möglichkeiten, getäuscht zu werden, sind hier sehr groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 5. Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johannes 11,39-44&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Worin unterscheidet sich der Tod Lazarus’ von Menschen, die „klinisch tot“ waren? Worin unterscheiden sich Nahtoderfahrungen vom tatsächlichen, endgültigen Tod? Hinweis: Es gibt mehrere Definitionen, wann der tatsächliche Tod eintritt. In der österreichischen Rechtsprechung geht man davon aus, dann man ab jenem Zeitpunkt tot ist, ab dem keinerlei Gehirnströme mehr gemessen werden können. Juristisch muss der Tod durch die Todeserklärung bewiesen werden. Ein Scheintod oder eine Art des klinischen Todes müssen dabei unter allen Umständen ausgeschlossen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Lest auch 1. Könige 17,22-24; 2. Könige 4,34-36, Markus 5,41-43 und Lukas 7,14-17 im Vergleich, wenn es die Zeit zulässt und legt das Augenmerk dabei auf den Zustand der Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Was entgegnet ihr Freunden, Bekannten und Kollegen, wenn sie von vielleicht auch selbst erlebten Nahtoderfahrungen sprechen? Angenommen, ein Freund oder eine Freundin hatte einen schweren Unfall und hat ein helles, freundliches und warmes Licht sowie eine angenehm klingende Stimme auf der Intensivstation erlebt, die „Willkommen im himmlischen Paradies“ sagte. Versucht bitte, eure Entgegnung zu begründen, ohne dabei die Erlebnisse als „Unsinn“ zu diskreditieren. Auch wenn Gottes Wort anders lautet, sollten wir immer Respekt vor den höchstpersönlichen Erfahrungen unserer Mitmenschen haben und in liebevoller Wertschätzung sie auf den Zustand der Toten hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 6. Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Ein Beispiel für den verwirrten Geist des gefallenen Menschen ist, dass wir nicht das glauben, was wir glauben sollen, sondern das, was wir glauben wollen. Die Theorie der Reinkarnation ist eine weitere Ausprägungsform davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebräer 9,25-28&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Was sagt der Text über die Häufigkeit des Sterbens aus? Im Gedankengebäude der Reinkarnation kommt man ja nicht nur öfter auf die Welt, sondern stirbt auch öfter. Der Verfasser des Hebräerbriefes hält dem entgegen mit dem Wort „einmal.“ (Vers 27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Thessalonicher 4,13-18&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Wie oft stehen hier Verstorbene auf? Einmal oder öfter? Was sagt der Text über den Zustand der Toten (Vers 16)? Nach der Reinkarnationstheorie dürfte es ja keine „Entschlafenen“ geben, oder?  Beachtet bitte, dass nach biblischem Menschenbild der Mensch eine lebendige Seele IST (und keine so ganz nebenbei auch noch hat)! (1. Mose 2, 7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 7. Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Samuel 28, 3-25&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Saul ging in das kleine Dorf En-Dor, das ich in der Jesreel-Ebene unweit des Berges Tabor und von Nazareth befindet. Dort traf er - nicht ganz zufällig - eine Geister- bzw. Totenbeschwörerin - manche Bibelübersetzungen (Luther) sprechen auch von einer „Hexe.“ Personen mit genau diesen Eigenschaften hat er einige ein zuvor ausrotten lassen (Vers 9). Von dieser Totenbeschwörerin hat Saul den verstorbenen Samuel befragen lassen. Dieser Geist hat ihm durch das Medium der Totenbeschwörerin auch richtig geantwortet. Angenommen, euch erzählt jemand von so einem ähnlichen Vorfall in eurem Bekanntenkreis. Wie würdet ihr reagieren? Versucht bitte, die Reaktion auch zu begründen und denkt stets daran, wie diese Reaktion auch bei jenen ankommen wird, die Zeugen eines solchen Erlebnisses waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Saul war offensichtlich in Bedrängnis. Heute würden wir sagen, er war großen Stressoren ausgesetzt. Warum fällt es schwer, gerade in Zeiten großen (psychischen) Drucks zu seinen Überzeugungen zu stehen? (Ein ähnliches Beispiel kennen wir ja von Petrus, als er Jesus verraten hat.) Welche Rolle spielt dabei der Heilige Geist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 8. Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Korinther 11, 14-15&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
**Wie versucht hier, Satan den bereits verwirrten gefallenen Menschen noch weiter zu verwirren?&lt;br /&gt;
**Warum, so meint ihr, tut er das und könnte es sein, dass er damit auch seine eigenen Wesensmerkmale und die von ihm verführten und so gefallenen Engel offenbart?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Epheser 6,10-18&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fragen zum Text:&lt;br /&gt;
**Paulus beschreibt hier die Waffenrüstung, die uns Gott zur Verfügung stellt. Welche Rolle spielt die Beziehung zu Gott dabei?&lt;br /&gt;
**Wie will Gott verhindern, dass wir nicht getäuscht werden? Erinnern wir uns, dass Täuschung bereits beim Sündenfall eine Rolle spielte und dass wir gefallene Menschen uns auch leicht (ver)blenden lassen, da das in unserer Natur liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[https://sabbath-school.adventech.io/de/2022-04/11/10-gespr%C3%A4chsfragen-sabbatschulwiki/ Ansicht mit inline-Bibeltexten]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jahr 2022]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:4. Viertel 2022]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yakkommo</name></author>
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